Die US-amerikanische Kaffeehaus-Kette
Starbucks hat Medienberichten zufolge ihre
Geschäftszahlen für die deutsche Tochter mehrfach verspätet
vorgelegt. Dafür seien auch Strafzahlungen in geringer Höhe fällig
geworden, berichten "Welt" und "Welt am Sonntag" unter Berufung auf
das Bundesamt für Justiz. Im März habe die Behörde die Bilanz der
Starbucks Coffee GmbH für das Geschäftsjahr 2011/2012 als
"offenlegungssäumig" gemeldet. Bereits für die Jahre 2006, 2008 und
2009 habe Starbucks Ordnungsgelder in Höhe von jeweils 2500 Euro für
verspätete Rechnungslegungen zahlen müssen. Starbucks begründete
dies den Zeitungen gegenüber mit Personalwechseln. "Die Aufbereitung
der Daten dauerte länger, weil es im deutschen Team zu Wechseln
kam", sagte eine Sprecherin. Sitz der Unternehmenszentrale ist
Seattle im US-Bundesstaat Washington./yyzz/DP/stk
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