Anzeige
Mehr »
Freitag, 13.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Die Kommerzialisierung der räumlichen Intelligenz in Billionen-Märkten beginnt jetzt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
47 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE USA/Wall Street dürfte mit Abgaben in die Woche starten

Von Thomas Rossmann

Mit leichten Abschlägen dürften die Indizes an der Wall Street am Montag in den Handel starten. Es mache sich unverkennbar Nervosität über das globale Wachstum breit, heißt es. "Die Lage scheint sich von Stunde zu Stunde zu verfinstern. Und da es keine Konjunkturdaten am Nachmittag gibt, zählt eben nur der Glaube - und der lässt nach", sagt Marktstrategin Brenda Kelly von IG. Mangels anstehender US-Daten stehen geplante, gescheiterte und erfolgte Übernahmen im Unternehmensbereich im Blickpunkt. Die Futures auf den S&P-500 und den Nasdaq-100 reduzieren sich um jeweils 0,2 Prozent.

Pfizer ist auch mit dem letzten Versuch gescheitert, den britischen Mitbewerber AstraZeneca zu übernehmen. Die Briten wiesen auch die nochmals erhöhte Offerte als zu niedrig zurück. Für die Pfizer-Aktie geht es vorbörslich um 1,5 Prozent nach oben.

Vollzug melden kann dagegen AT&T bei der Übernahme Satelliten-TV-Firma DirecTV für 49 Milliarden US-Dollar. Damit steigt AT&T zu einem gewichtigen Akteur in der Bezahlfernsehbranche auf. Für die Papiere von AT&T geht es 2,5 Prozent abwärts. Die Titel von DirecTV zeigen sich kaum verändert.

Google spricht laut Insidern gerade über eine mögliche Übernahme von Twitch, einem Anbieter von Live-Video-Streams. Nach Angaben von zwei Personen, die von der Sache wissen, stehen die Verhandlungen noch am Anfang und von einem Abschluss des Geschäfts sei Google weit entfernt. Der mögliche Kaufpreis war nicht in Erfahrung zu bringen. Die Google-Aktie verliert 0,5 Prozent.

Wenig Bewegung gibt es am Devisenmarkt, wo der Euro wieder die Marke von 1,37 Dollar zurückerobert hat. Doch am Devisenmarkt hat die Stimmung gedreht, die Wetten fallen jetzt zunehmend gegen den Euro aus, sagt die Deutsche Bank. Die spekulativen Positionen auf einen steigenden Euro seien "kollabiert" und nun überwögen netto betrachtet die Wetten auf einen sinkenden Euro. Der Euro notiert bei 1,3718 Dollar.

Der Ölpreis legt weiter zu. Für ein Barrel der Sorte WTI müssen 102,64 Dollar bezahlt werden, nach 102,02 Dollar zum Settlement am Freitag. Händler machen unvermindert die geopolitischen Spannungen für den Preisauftrieb verantwortlich und nennen die Vorgänge in der Ukraine und die Eskalation der Gewalt in Syrien.

Etwas gebremst wird der Preisanstieg von der Aussicht auf nordamerikanisches Exportöl. Die USA haben begonnen, kanadisches Öl über ihre Infrastruktur nach Europa zu exportieren. Des Weiteren könnte diesem Weg bald US-Öl folgen. Denn in den USA wird heftig diskutiert, angesichts der steigenden Ölförderung in den USA eigenes Öl zu exportieren.

Der Goldpreis klettert vor dem Hintergrund der Krisen in der Ukraine und in Syrien wieder über die Marke von 1.300 Dollar je Feinunze. Aktuell liegt er bei 1.302 Dollar und damit neun Dollar über dem Niveau vom Freitag. Die Notierungen am US-Anleihemarkt zeigen sich kaum verändert. Die Rendite zehnjähriger Papiere liegt bei 2,52 Prozent und damit einen Basispunkt über dem Stand zum Wochenausklang.

=== 
DEVISEN  zuletzt  '+/- %  Mo, 8.25 Uhr  Fr, 17.55 Uhr 
EUR/USD   1,3718   0,05%        1,3712         1,3705 
EUR/JPY   138,77  -0,09%        138,90         139,11 
EUR/CHF   1,2227   0,05%        1,2220         1,2214 
USD/JPY   101,17  -0,13%        101,30         101,48 
GBP/USD   1,6839   0,10%        1,6822         1,6827 
=== 

Kontakt zum Autor: thomas.rossmann@wsj.com

DJG/DJN/ros/mgo

(END) Dow Jones Newswires

May 19, 2014 08:37 ET (12:37 GMT)

Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.

© 2014 Dow Jones News
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.