Wien (ots) - In der aktuellen Ausgabe des SonntagsBlick werden dem
Bauunternehmen STRABAG AG Unregelmässigkeiten bei der Verrechnung von
Transportleistungen rund um die Ausbrucharbeiten Chatzuhüs bei der A9
Umfahrung Visp vorgeworfen. So seien laut dem Artikel
"Millionen-Mauschelei im Wallis" für den Transport von rund 60.000
Kubikmetern Aushubmaterial Kosten in Höhe von rund CHF 1,5 Mio.
verrechnet worden, während gleichzeitig dieses Material jedoch
niemals an die dafür vorgesehen Deponien geliefert worden sei.
STRABAG weist die Anschuldigungen entschieden zurück und nimmt wie
folgt Stellung:
Richtig ist, dass 60.000 Kubikmeter Aushubmaterial auf
schriftliche Anweisung des Auftraggebers ANSB (Amt für
Nationalstrassenbau) ab Baustelle an andere Baulose der A9 geliefert
wurden. Die Vorwürfe des Walliser Finanzinspektorates (FISB)
entbehren daher jeder Grundlage und sind offenbar den fehlenden
Vertrags- und Projektkenntnissen der FISB geschuldet.
So steht STRABAG dem ANSB nicht in der Schuld - im Gegenteil:
Obwohl das fertiggestellte Werk am 19.11.2010 bereits von der
Auftraggeberschaft abgenommen worden war, sind bei STRABAG immer noch
etwa CHF 2 Mio. an Werklohnforderungen offen.
STRABAG AG arbeitet derzeit im Kanton Wallis auch am Projekt
Grosseya und errichtet dort Kunstbauten und Nebenanlagen wie Brücken,
Unterführungen sowie Zu- und Abfahrten für den zukünftigen
Autobahnanschluss A9. Von den substanzlosen Anschuldigungen im
SonntagsBlick ist dieses Los nicht betroffen.
Mit dem Los Eyholz, bei dem die Auftragnehmerschaft laut
SonntagsBlick ebenfalls in der Kritik stehen soll, steht STRABAG AG
in keiner Verbindung.
STRABAG gehört zu den führenden Bauunternehmen der Schweiz. Mit
durchschnittlich 1.700 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2013 eine
Leistung von rund CHF 470 Mio. erbracht. Dabei deckt STRABAG die
gesamte Leistungspalette (Hoch- und Ingenieurbau, Verkehrswegebau,
Spezialtief- und Tunnelbau) sowie die Bauwertschöpfungskette ab.
Infos auch unter www.strabag.ch
Rückfragehinweis:
Diana Neumüller-Klein, CFA
Head of Corporate Communications
STRABAG SE
Tel. +43 1 22422-1116
diana.klein@strabag.com
Originaltext: STRABAG SE
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100013587
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100013587.rss2
Bauunternehmen STRABAG AG Unregelmässigkeiten bei der Verrechnung von
Transportleistungen rund um die Ausbrucharbeiten Chatzuhüs bei der A9
Umfahrung Visp vorgeworfen. So seien laut dem Artikel
"Millionen-Mauschelei im Wallis" für den Transport von rund 60.000
Kubikmetern Aushubmaterial Kosten in Höhe von rund CHF 1,5 Mio.
verrechnet worden, während gleichzeitig dieses Material jedoch
niemals an die dafür vorgesehen Deponien geliefert worden sei.
STRABAG weist die Anschuldigungen entschieden zurück und nimmt wie
folgt Stellung:
Richtig ist, dass 60.000 Kubikmeter Aushubmaterial auf
schriftliche Anweisung des Auftraggebers ANSB (Amt für
Nationalstrassenbau) ab Baustelle an andere Baulose der A9 geliefert
wurden. Die Vorwürfe des Walliser Finanzinspektorates (FISB)
entbehren daher jeder Grundlage und sind offenbar den fehlenden
Vertrags- und Projektkenntnissen der FISB geschuldet.
So steht STRABAG dem ANSB nicht in der Schuld - im Gegenteil:
Obwohl das fertiggestellte Werk am 19.11.2010 bereits von der
Auftraggeberschaft abgenommen worden war, sind bei STRABAG immer noch
etwa CHF 2 Mio. an Werklohnforderungen offen.
STRABAG AG arbeitet derzeit im Kanton Wallis auch am Projekt
Grosseya und errichtet dort Kunstbauten und Nebenanlagen wie Brücken,
Unterführungen sowie Zu- und Abfahrten für den zukünftigen
Autobahnanschluss A9. Von den substanzlosen Anschuldigungen im
SonntagsBlick ist dieses Los nicht betroffen.
Mit dem Los Eyholz, bei dem die Auftragnehmerschaft laut
SonntagsBlick ebenfalls in der Kritik stehen soll, steht STRABAG AG
in keiner Verbindung.
STRABAG gehört zu den führenden Bauunternehmen der Schweiz. Mit
durchschnittlich 1.700 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2013 eine
Leistung von rund CHF 470 Mio. erbracht. Dabei deckt STRABAG die
gesamte Leistungspalette (Hoch- und Ingenieurbau, Verkehrswegebau,
Spezialtief- und Tunnelbau) sowie die Bauwertschöpfungskette ab.
Infos auch unter www.strabag.ch
Rückfragehinweis:
Diana Neumüller-Klein, CFA
Head of Corporate Communications
STRABAG SE
Tel. +43 1 22422-1116
diana.klein@strabag.com
Originaltext: STRABAG SE
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