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Wochenrückblick KW24: Lufhansa-Absturz ohne Ende?

Nachdem der DAX am Pfingstmontag erstmalig über 10.000 Punkten aus dem Handel gehen konnte, keimte bei so manchem Bullen die Hoffnung auf eine sommerliche Rallye auf. Aber nichts dergleichen. Angesichts der Fußball-WM dürfte sich in den kommenden Wochen eher Zurückhaltung breitmachen. Zwar gibt es keine negativen Konjunkturimpulse, aber geopolitisch könnten im Sommer (Stichwort: Ukraine-Krise, Irak) noch einiges an Problemen aus dem Nichts auftauchen. Und dann gibt es ja noch hausgemachte Belastungsfaktoren für den DAX. Der größte war in dieser Woche sicher der Kurssturz der Lufthansa-Aktie (WKN 823212).
Schuld für den Einbruch der Aktie war eine Gewinnwarnung, die viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt hat. Auf Unternehmensseite geht man für 2014 nur noch von einem operativen Ergebnis in Höhe von rund 1 Mrd. Euro aus, nachdem zuvor ein Wert zwischen 1,3 und 1,5 Mrd. Euro in Aussicht gestellt worden war. Auf bereinigter Basis sollen etwa 1,3 Mrd. Euro (zuvor: 1,7 bis 1,9 Mrd. Euro) zu Buche stehen. Neben dem Pilotenstreik wurden noch zahlreiche andere Effekte für die Probleme verantwortlich gemacht. Daraufhin reagierte auch so mancher Analyst verschnupft. S&P Capital IQ stufte die Aktie von "Buy" auf "Hold" ab und reduzierte zugleich das Kursziel von 21 auf 19 Euro. Jefferies tat es ähnlich und reduzierte das Rating von "Buy" auf "Hold". Das Kursziel wurde von 24 auf 18 Euro gesenkt. Die Optimisten der HSBC bestätigten zwar ihre "Overweight"-Einschätzung, haben aber das Kursziel von 24 auf 22 Euro gesenkt. Drastischer fiel die Entscheidung bei der NordLB aus. Hier wurde ebenfalls die Einstufung auf "Kaufen" belassen, aber das Kursziel gleich von 24 auf 19 Euro gesenkt. Independent Research ("Halten") wiederum reduzierte das Kursziel von 20 auf 18 Euro. Alles in allem also wenig positive Aussichten für die Lufthansa-Aktie, die auf Wochensicht über 18 Prozent verlor. Nach solchen Abstürzen tun sich selbst DAX-Titel lange Zeit schwer, bis sie wieder den Tritt finden. Warten wir hier also auf die nächsten Quartalszahlen.

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