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marktEINBLICKE
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Droht ein Budget-Kollaps in den USA?

Das CBO (Congressional Budget Office) - ein Ausschuss des Kongresses - gibt jedes Jahr im Sommer eine langfristige Prognose heraus. Die Prognosen beinhalten mehrere Segmente des US Haushalts und Faktoren, die die zukünftige Entwicklung beeinflussen können.

Das wichtigste Element des jährlichen Berichts sind sicherlich die Staatsschulden. Das CBO veröffentlich immer eine Prognose für die kommenden 25 Jahre. In einigen Bereichen geht die Prognose sogar noch weiter in die Zukunft. Besonders hilfreich ist es, dass sie in den Reports auch die Historie mitliefern. Chart 1 zeigt die Historie seit Beginn der Datenreihe 1790. Der Schuldenstand wird in Prozent des Bruttoinlandsproduktes angegeben.

Den ersten "Schuldenrausch" gab es Mitte des 19. Jahrhunderts zur Zeit des Bürgerkrieges. Der nächste begann mit dem Ersten Weltkrieg und setzte sich fast ungebrochen über den Zweiten Weltkrieg fort. Der jüngste Schuldenrausch ist uns allen bekannt. Er begann 2008 so richtig zu eskalieren.

CH_GM1_20140722

Das ist soweit nichts Neues. Interessant ist an der Historie allerdings eine etwas merkwürdige Entwicklung. Ich habe die CBO Prognosen aus den Vorjahren ausgegraben und mit den aktuellen Werten verglichen. Im Jahr 2012 lag der angegebene Schuldenstand für das Jahr 1946 bei 109% des BIPs. Im aktuellsten Report ist der Schuldenstand in diesem Jahr auf mirakulöse Weise auf 104% gesunken. Eigentlich sollte man vermuten, dass nach über 60 Jahren die Werte dann mal so langsam feststehen sollten…

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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