Der Chemiekonzern BASF hat seine Zahlen für das zweite Quartal am Donnerstagmorgen vorgelegt. Dank des Öl- und Gasgeschäfts konnte der operative Gewinn vor Sondereffekten um 12% auf 2,1 Mrd. Euro gesteigert werden. Unter dem Strich wurde ein Gewinn von 1,3 Mrd. Euro verbucht. Das entspricht einem Wachstum von 12% im Vorjahresvergleich. Die Aktie ist daraufhin etwas gesunken, da die Zahlen schwächer als erwartet ausgefallen sind. Lars Hettche vom Bankhaus Metzler gibt dazu eine aktuelle Einschätzung ab.
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.
Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.
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