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Sky Deutschland: Geht da noch was?

Die Spekulationen auf ein hohes Übernahmeangebot für Sky Deutschland (WKN SKYD00) wurden heute jäh beendet. BSkyB (WKN 893517) bietet den Minderheitsaktionären von Sky Deutschland im Rahmen eines freiwilligen Barangebots 6,75 Euro pro Aktie. Nachdem die Aktie in den letzten Monaten über 8 Euro kostete, hatte manch Anleger ein deutlich attraktiveres Angebot erhofft. Doch ob da noch eine Schippe draufgelegt wird, darf bezweifelt werden.

Alles in allem geht Rupert Murdoch den vermuteten Weg: BSkyB übernimmt von 21st Century Fox Sky Italia komplett und den 57,4 Prozent-Anteil an Sky Deutschland. Das erweiterte Unternehmen wird ein führender multinationaler Pay-TV-Anbieter mit 20 Millionen Kunden in drei der vier größten Märkte Europas. Der Gesamtkaufpreis für die Übernahme von Sky Italia beläuft sich auf rund 2,45 Mrd. Pfund, wobei 2,07 Mrd. Pfund in bar gezahlt werden und der Rest durch den Transfer des 21-Prozent-Anteils von BSkyB am National Geographic Channel International im Wert von 382 Mio. Pfund an 21st Century Fox beglichen wird. Der Gesamtkaufpreis für den Erwerb der Beteiligung von 21st Century Fox an Sky Deutschland beträgt 2,9 Mrd. Pfund in bar, was einer Bewertung von Sky Deutschland in Höhe von 6,75 Euro je Aktie entspricht. Die Transaktionen stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die aufsichtsrechtlichen Behörden und die unabhängigen Aktionäre von BSkyB.

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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