Anzeige
Mehr »
Sonntag, 08.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
1.069 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Evotec: Neue Gerüchte

Mit Gerüchten ist es bekanntlich so eine Sache. Nun trifft es das Hamburger Biotechnologieunternehmen Evotec (WKN 566480). Laut "Daily Mail" könnte AstraZeneca (WKN 886455) "fünf Euro plus X" je Evotec-Papier bieten. Doch würde das überhaupt Sinn machen? Zweifel sind angebracht. Dennoch muss der Kurssprung kein Fehler sein.

Um das Ganze einschätzen zu können, sollte man sich zunächst kurz das Geschäftsmodell von Evotec ansehen. Dazu reicht ein Blick auf die Firmenwebsite: Demnach ist Evotec "ein Wirkstoffforschungsunternehmen, das Pharma- und Biotechnologieunternehmen sowie akademischen Einrichtungen Expertise und Kompetenzen in der Wirkstoffforschung bietet". Übersetzt: Evotec übernimmt die Forschungsleistung anderer, die wiederum dafür bezahlen. Das funktioniert gut, wenn man sich das Kunden-Portfolio von Evotec ansieht. Es sind alle namhaften Pharmakonzerne und Forschungseinrichtungen dabei. Und hier kommt das Problem. AstraZeneca und Evotec arbeiten nur im Bereich Diabetes zusammen. Andere Überschneidungen gibt es nicht. Bei einer Übernahme ist damit zu rechnen, dass ein Großteil der Forschungsaufträge verloren geht: Stichwort Wettbewerbsklauseln. Damit hätten am Ende weder AstraZeneca noch Evotec etwas gewonnen. Insofern macht eine so geartete Übernahme keinen Sinn. Zumal die heterogene Aktionärsstruktur eine Übernahme sowieso nicht gerade leicht macht.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.