Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnen, Robotik, E-Autos: Diese Hightech-Aktie könnte jetzt zünden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
63 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Deutsche Börse: Volatilität als Gewinntreiber

Deutschlands größter Börsenbetreiber leidet unter den ruhigen Börsen. So lassen sich die neuesten Zahlen der Deutsche Börse AG (WKN 581005) zusammenfassen. Denn weil im zweiten Quartal 2014 Derivate nur begrenzt genutzt wurden, musste der Konzern einen Gewinnrückgang hinnehmen. Die Schwäche im Eurex-Geschäft konnte nämlich nicht durch andere Bereiche ausgeglichen werden.

Insgesamt lagen die Nettoerlöse der Deutschen Börse im zweiten Quartal 2014 bei 488,4 Mio. Euro und damit 2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Nachhandelssegment Clearstream und im Segment Market Data + Services erhöhten sich zwar die Nettoerlöse, damit konnte jedoch der Rückgang der Nettoerlöse im Derivatesegment Eurex nicht vollständig kompensiert werden. Die Nettozinserträge aus dem Bankgeschäft gingen trotz eines weiteren Wachstums der Kundenbareinlagen aufgrund anhaltend niedrigen Leitzinsen leicht auf 10,4 Mio. Euro zurück.

Das Betriebsergebnis EBIT lag im zweiten Quartal 2014 infolge der Entwicklung der Nettoerlöse und der operativen Kosten bei 235,8 Mio. Euro. Im zweiten Quartal 2013 hatten hier noch 256,3 Mio. Euro Buche gestanden. Um Sondereffekte bei den Kosten bereinigt belief sich das EBIT auf 240,6 Mio. Euro, nach 266,0 Mio. Euro im Vorjahr. Der Konzerngewinn für das zweite Quartal 2014 lag bei 159,3 Mio. Euro und damit deutlich unter dem Vorjahreswert von 171,0 Mio. Euro. Bereinigt um die genannten Sondereffekte lag der Konzerngewinn für das zweite Quartal 2014 bei 165,2 Mio. Euro (Vorjahr: 178,2 Mio. Euro).

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2014 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.