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Schoeller-Bleckmann (SBO) muss da jetzt durch

Der österreichische Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann (SBO) (WKN 907391) musste im ersten Halbjahr 2014 einen leichten Umsatzrückgang im Vorjahresvergleich ausweisen. Zwar verbesserte sich die Auftragslage erneut, allerdings lag die Dynamik unter derjenigen aus dem Auftaktquartal. Auch deshalb profitiert die SBO-Aktie am Mittwoch nicht gerade von den jüngsten Geschäftsergebnissen. Gleichzeitig blieb das Unternehmen wegen der Marktunsicherheiten infolge der Ukraine-Krise eine konkrete Jahresprognose schuldig.

Mit 230,3 Mio. Euro lagen die Erlöse zwischen Januar und Juni 2,2 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Das EBITDA fiel sogar um 3,9 Prozent auf 65,9 Mio. Euro. Dagegen konnte der Nettogewinn um 8,0 Prozent auf 30,3 Mio. Euro gesteigert werden. Allerdings lag dieser Wert leicht unter den Markterwartungen. Auch beim bereinigten EBIT von 45,7 Mio. Euro wurden die Konsensschätzungen trotz eines Anstiegs um 6,4 Prozent verfehlt. Der Auftragseingang stieg um 13,2 Prozent auf 228,5 Mio. Euro. Dabei hatte sich die Dynamik im Vergleich zum Auftaktquartal jedoch etwas abgeschwächt.

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© 2014 marktEINBLICKE
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