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Noch mehr Unruhe im Nahen Osten? Ölpreis bricht ein!

Natürlich ist es strategisch klug, nach außen Geschlossenheit und Souveränität zu demonstrieren. "Da gibt es keinen Grund zur Sorge", wird ein Abgesandter des Ölkartells OPEC zitiert. Ob er weiß dass Brent technisch zum Abschuss freigegeben ist?

Der Preis für ein 159-Liter-Fass Brent Crude Oil rutschte gestern um 2,12% auf 100,16 USD. Heute Morgen erholt sich der Preis um einen halben Dollar auf 100,68 USD/Barrel - was der Markt versucht, bleibt aber klar: Der OPEC-Mindestpreis wird attackiert. Die Unterstützung ist nun charttechnisch exponiert. Durch den gestrigen Handelstag erfolgte ein Trendfolgesignal für alle Leerverkäufer. Bedeutet: Auch wenn fast alle Kommentatoren auf verschiedenen Webseiten gelassen bleiben und fast einhellig einen wieder steigenden Ölpreis prognostizieren, spricht die Charttechnik eine ganz andere Sprache. Hier haben viele noch nicht mitbekommen dass die 100-Dollar-Marke akut bedroht ist!

Das war eine meiner Hauptthesen für dieses Jahr: Die Ölproduktion rund um den Erdball wächst heute kräftig. Chinas Nachfragewachstum liegt heute sogar unter dem indischen, und die USA haben ihr Handelsbilanzdefizit seit dem Jahr 2005 mehr als halbiert, weil sie dank eigener Ölproduktion immer weniger Öl importieren müssen. Damit verändert sich die Dynamik auf dem weltweiten Ölmarkt nachhaltig. Die OPEC verliert an Macht. Das ist insofern kritisch, als dass es mehrere Beobachter vor Ort gibt, die davon ausgehen, dass Saudi Arabiens Königshaus einen Mindestpreis beim OPEC-Ölkorb von 100 USD benötigt, um seinen Staatshaushalt zu finanzieren. Wir alle wissen: Ohne Öl geht da unten nichts mehr. Es ist noch schlimmer: Schon bei einem Ölpreis von 90 USD oder tiefer dürfte der Nahe und Mittlere Osten weiter destabilisiert werden!

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© 2014 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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