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Warum man aus eigenen Fehlern nicht gut lernt

Im Volksmund heißt es, aus Fehlern werde man klug. Auch ich habe immer gedacht, es wäre etwas dran am typischen Spruch eines Börsianers, wenn er behauptet: "Heute habe ich gewonnen - (aber nur) an Erfahrung". Womit man eigentlich die Tatsache umschreiben möchte, dass man normalerweise eher aus Verlusten denn aus Gewinnen lernt. Ich war mir allerdings nie ganz sicher, ob Menschen überhaupt lernfähig sind.

Nun ist mir vor ein paar Tagen eine Studie in die Finger gekommen, die, wenn es ums Lernen geht, zu überraschenden Schlüssen kommt. So haben Wissenschaftler die Daten von 71 Herzchirurgen über einen Zeitraum von zehn Jahren analysiert und den Verlauf von 6500 Eingriffen der minimal-invasiven Herzchirurgie untersucht. Eine Studie in diesem Bereich hat sich anscheinend deswegen angeboten, weil sich schwerwiegende Fehler von Herzchirurgen besonders dramatisch auswirken und häufig zum Tod des Patienten führen. Außerdem wurden in den betroffenen Krankenhäusern Risiken und Erfolg dieses Ende der 1990er Jahren neu eingeführten operativen Eingriffs genau dokumentiert. Deswegen konnte nicht nur die Lernkurve der Ärzte in der Anwendung dieser Technik verfolgt werden. Noch interessanter war es für die Wissenschaftler, herauszufinden, ob Chirurgen aus ihren Fehlern lernten oder ob ihnen sogar noch weitere unterliefen.

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© 2014 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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