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Börsengang von Rocket Internet: Nun also doch

Das IPO-Jahr 2014 hat durchaus noch Potenzial eines der besseren der letzten Jahre zu werden. Zumindest wenn es gelingt, neben dem Shopping-Spezialisten Zalando (WKN A1YC82) nun auch die Start-up-Schmiede Rocket Internet auf das Frankfurter Parkett zu führen. Das Börsenumfeld stimmt derzeit jedenfalls. Außerdem ebnet der chinesische Internetriese Alibaba (WKN A0M5W0) mit seinem Börsengang in New York den Weg.

Im Berliner Hauptquartier von Rocket Internet wird an immer neuen Geschäftsideen gearbeitet.

Im Berliner Hauptquartier von Rocket Internet wird an immer neuen Geschäftsideen gearbeitet.

Die Fakten zum Börsengang selbst sind noch dünn. Mit Geschäftszahlen wird noch gegeizt. Dafür weiß Rocket Internet bereits jetzt, dass der Börsengang einen Bruttoerlös von ca. 750 Mio. Euro erzielen soll. Positiv zu bemerken ist hierbei, dass ein Angebot für neue Aktionäre nur aus neuen Aktien aus einer Kapitalerhöhung bestehen soll. Die gegenwärtigen Anteilseigner werden an Rocket beteiligt bleiben und im Rahmen des Angebots keine Aktien veräußern. Dazu zählen neben den Gründern, den Samwer-Brüdern, auch die schwedische Beteiligungsgesellschaft AB Kinnevik, HV Holtzbrinck Ventures und United Internet (WKN 508903). Letzerer TecDAX-Konzern kam erst jüngst durch einen Unternehmenstausch zu einer Beteiligung an Rocket Internet.

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© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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