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Global Trends: Ein mehrjähriger Dollar-Bullenmarkt beginnt

Die US-Zinswende steht ins Haus. Lange haben die Märkte gezögert, jetzt bricht sich die US-Dollar-Hausse Bahn. Die Zinsen in den USA steigen, US-Dollar-Liquidität wird in den Heimatmarkt repatriiert. Wer sich frägt, warum die Rohstoffe so stark fallen, muss hier suchen. Der US-Dollar spielt die Hautprolle.

Der US-Dollar befindet sich seit dem Jahr 2011 in einem Bullenmarkt. Seither fällt Gold. Seither fallen Rohstoffe. Seither steigen Aktien der entwickelten Länder stärker als jene der weniger entwickelten. Die Hausse ereignete sich seit dem Jahr 2011 unter dem Tarnmantel einer zeitlich stark ausgedehnten Straffungsphase der Geldpolitik der US-Notenbank. Aber sie fand statt. Nun wird sie langsam sichtbar, die Medien berichten über den Einsturz des Euros, und begründen dies mit allerlei Argumenten. Das einzig schlüssige ist und bleibt aber der US-Dollar. Dort haben seit mittlerweile gut drei Jahren die Bullen das Sagen.

Ich rechne also damit, dass der US-Dollar gegenüber allen wichtigen Weltwährungen aufwerten wird. Der Hauptgrund dafür ist das relativ zu anderen entwickelten Volkswirtschaften höhere Wirtschaftswachstum, unter anderem aufgrund der fortgeschrittenen Entschuldung der privaten Unternehmen außerhalb der Banken (dort wachsen Großkredite wieder kräftig mit über 10%), der strukturellen Verschiebung abwärts bei den Kosten für Öl und Gas sowie der Entwicklungen am Immobilienmarkt.

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© 2014 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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