Anzeige
Mehr »
Montag, 09.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
32 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Schwacher Euro = Wachstum?

Die EZB tut, was sie kann, um Inflation und Wirtschaft in Gang zu bringen. Wird sie Erfolg haben?

Altes Hausmittel
An der Geld- und Wirtschaftspolitik hat sich seit über 150 Jahren eigentlich nichts geändert. Die Mittel, mit denen diese Politik heute betrieben wird, sind vielleicht etwas vielfältiger, unterm Strich bleibt das Ergebnis aber gleich. Seit jeher versuchen Länder, die wirtschaftlich in Schwierigkeiten geraten sind, die Wirtschaft wiederzubeleben, indem sie sich Wettbewerbsvorteile verschaffen. Nachhaltig stärken nur Reformen die Wettbewerbsfähigkeit. Das dauert allerdings Jahre und kann schmerzhaft sein. Seit es die Möglichkeit des Wechselkursmanagements gibt, wird daher gerne darauf zurückgegriffen. Das geht praktisch von heute auf morgen und ist zumindest auf den ersten Blick schmerzfrei.

Wie genau die Zukunft für die Eurozone aussehen kann, das zeigt die Historie anderer Länder. Für Großbritannien gibt es eine sehr lange Zeitreihe, die Wechselkurs, Handelsbilanz, Inflation und Wirtschaftswachstum zeigt.

Die EZB schwächt den Euro. Das ist ihr inzwischen redlich gelungen. Relativ schnell wird das die Handelsbilanz verbessern. Der Grund dafür ist einfach. Je schwächer der Euro, desto billiger die Exporte für Länder mit anderen Währungen. Die Eurozone kann mehr exportieren, weil die Güter für das Ausland billiger sind. Gleichzeitig wird tendenziell weniger importiert, weil die Importe teurer werden. Viele Güter lassen sich allerdings nicht ersetzen. Wer kein Öl hat, muss es importieren, egal zu welchem Preis.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2014 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

Jetzt kostenlosen Report herunterladen – bevor es andere tun!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.