Die Wirtschaft im Euroraum dürfte nach Einschätzung führender Forschungsinstitute auch in den kommenden Monaten nur langsam vorankommen. Grund seien die aktuellen geopolitischen Konflikte und eine abwartende Haltung der Wirtschaftsakteure, heißt es in einer Gemeinschaftsstudie des Münchner Ifo Instituts, des französischen INSEE und des italienischen ISTAT, die am Montag veröffentlicht wurde. Im dritten und vierten Quartal dürfte das Bruttoinlandsprodukt demnach nur um jeweils 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegen. Für das erste Quartal kommenden Jahres erwarten die Experten dann 0,3 Prozent Wachstum./csc/DP/jkr
AXC0084 2014-10-06/12:43
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