München (pts038/09.10.2014/14:05) - Projektmanagement gilt in Unternehmen als
der große Wettbewerbsvorteil der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie
der InLoox GmbH, die der Anbieter von Projektmanagement-Software zusammen mit
der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München durchgeführt hat. Warum suchen
Unternehmen im Projektmanagement die Unterstützung durch eine Software und wie
sehen sie die künftige Entwicklung des Projektmanagements - diesen Fragen ging
die Untersuchung im Sommer 2014 nach. Die Befragten sind sich einig, dass
Vorhaben komplexer und anspruchsvoller werden und Flexibilität deshalb das
wichtigste Kriterium ist, das eine Projektmanagement-Software erfüllen muss.
Befragt wurden 135 Projektleiter, Führungskräfte und Personen mit
Projekterfahrung, hauptsächlich aus der Informations- und Kommunikationsbranche,
dem Dienstleistungssektor und dem verarbeitenden Gewerbe. Die Mehrheit von ihnen
(82 Prozent) hat derzeit schon eine Projektmanagement-Software im Einsatz. 69
Prozent der Befragten waren zudem an der Erstanschaffung bzw. am Wechsel der
Softwarelösung beteiligt. Flankiert wurde der Online-Fragebogen durch eine
qualitative Expertenbefragung, bei der Gespräche mit zwölf Experten aus dem
Projektmanagement-Bereich geführt wurden.
Überblick zählt
Die Projektlandschaft verändert sich. Das gibt ein Großteil der Befragten an.
Projekte werden immer komplexer, weil Kunden ihre Anforderungen schneller ändern
und ihre Ansprüche steigen. Auf diese Herausforderung müssen Unternehmen
reagieren, um im Wettbewerb bestehen zu können. Für 81 Prozent der Befragten
führten Probleme, im Projektalltag den Überblick zu behalten, zur Suche nach
einer Projektsoftware. 73 Prozent gaben die steigende Bedeutung der
Projektarbeit im Unternehmen als ausschlaggebenden Grund für die Beschäftigung
mit dem Thema an und für 58 Prozent war die fehlende Effizienz innerhalb der
Projektarbeit ein wichtiges Motiv.
Neben dem Optimierungsgedanken führen aber auch akute Probleme in Projekten zur
Auseinandersetzung mit dem Thema Projektsoftware: Bei 52 Prozent der Teilnehmer
waren schon einmal Informationen im Projektalltag untergegangen, bei 45 Prozent
war eine ungleiche Ressourcenauslastung und bei 44 Prozent Probleme durch die
fehlende Projektdokumentation die Ursache für die Beschäftigung mit dem Thema.
Die Befragten konnten jeweils mehrere Gründe angeben.
Auch die Experten in den qualitativen Interviews sahen den Optimierungsgedanken
als hauptsächlichen Bedarfsauslöser, weil, so einer der Befragten, "man sich
nicht mehr in der Lage gesehen hat, eben diese Größe von Projekten mit Excel
oder Bauchgefühl zu steuern."
Während der Optimierungsgedanke dazu führt, dass eine Projektmanagementlösung im
Unternehmen eingeführt wird, steht und fällt die Kundentreue mit der
Anwenderfreundlichkeit und der Flexibilität. Bei 70 Prozent der Befragten führte
eine unternehmensinterne Veränderung zum Produktwechsel, weil das bisherige
Produkt sich nicht an die neuen Gegebenheiten anpassen ließ. Fehlende Usability
war für 58 Prozent der Grund für einen Produktwechsel.
Produktentscheidung ist Chefsache
Die Einführung einer PM-Lösung ist laut Studienergebnissen "Chefsache" - das
Top-Management ist in allen Phasen der Auswahl entscheidend beteiligt. Der
Impuls für die Suche nach einer PM-Software geht in 27 Prozent der Fälle vom
Projektmanager aus, doch in immerhin 22 Prozent der Fälle auch von der
Geschäftsführung. Die letztliche Entscheidung für ein Produkt liegt dann in 37
Prozent der Fälle wiederum bei der Geschäftsführung, gefolgt von der
Abteilungsleitung mit 25 Prozent.
Flexibel gerüstet für die Zukunft
Dass Projekte reibungslauf ablaufen, ist heute schon wesentlich für Unternehmen
und wird künftig noch wichtiger werden. Über 70 Prozent der Befragten
bescheinigen der Projektarbeit eine wachsende Bedeutung in ihrem Unternehmen und
nahezu alle Teilnehmer sehen erfolgreiches Projektmanagement als einen oder
sogar den wichtigsten Wettbewerbsvorteil der Zukunft an. Deshalb ist es für
Unternehmen essentiell, sich den Veränderungen in der Arbeitswelt anzupassen.
Bereits heute ist der mobile Mitarbeiter in vielen Unternehmen gang und gäbe,
gearbeitet wird von unterschiedlichen Endgeräten und Standorten aus. Zeitliche
und örtliche Flexibilität lautet deshalb die Erfolgsformel des modernen
Projektmanagements, da ist sich das Gros (85 Prozent) der Umfrage-Teilnehmer
sicher.
Mobiler Durchblick mit InLoox PM
"Mit unseren Produkten begegnen wir genau diesen Bedürfnissen", erklärt Dr.
Andreas Tremel, Geschäftsführer der InLoox GmbH und betont:
"Projektmanagementsoftware muss auf den Arbeitsalltag zugeschnitten sein. Auch
in den Gesprächen mit unseren Kunden hat sich die Flexibilität der
Projektmanagement-Software als zentrales Kriterium herauskristallisiert. Der
Anwender will mit seinem Team in einem virtuellen Projektraum zusammenarbeiten,
ganz egal, wo er sich gerade befindet und über welches Endgerät er zugreift."
Das Ziel, damit eine alltagstaugliche, bequem zu bedienende Alternative zu MS
Project anzubieten hat InLoox erreicht, wie eines der Studienergebnisse zeigt:
InLoox-PM-Nutzer sind zufriedener als Anwender von MS Project.
(Ende)
Aussender: vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
Ansprechpartner: Anne Broy
Tel.: 089-32151809
E-Mail: inloox@vibrio.de
Website: www.vibrio.eu
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20141009038
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300. (END) Dow Jones NewswiresOctober 09, 2014 08:05 ET (12:05 GMT)
der große Wettbewerbsvorteil der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie
der InLoox GmbH, die der Anbieter von Projektmanagement-Software zusammen mit
der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München durchgeführt hat. Warum suchen
Unternehmen im Projektmanagement die Unterstützung durch eine Software und wie
sehen sie die künftige Entwicklung des Projektmanagements - diesen Fragen ging
die Untersuchung im Sommer 2014 nach. Die Befragten sind sich einig, dass
Vorhaben komplexer und anspruchsvoller werden und Flexibilität deshalb das
wichtigste Kriterium ist, das eine Projektmanagement-Software erfüllen muss.
Befragt wurden 135 Projektleiter, Führungskräfte und Personen mit
Projekterfahrung, hauptsächlich aus der Informations- und Kommunikationsbranche,
dem Dienstleistungssektor und dem verarbeitenden Gewerbe. Die Mehrheit von ihnen
(82 Prozent) hat derzeit schon eine Projektmanagement-Software im Einsatz. 69
Prozent der Befragten waren zudem an der Erstanschaffung bzw. am Wechsel der
Softwarelösung beteiligt. Flankiert wurde der Online-Fragebogen durch eine
qualitative Expertenbefragung, bei der Gespräche mit zwölf Experten aus dem
Projektmanagement-Bereich geführt wurden.
Überblick zählt
Die Projektlandschaft verändert sich. Das gibt ein Großteil der Befragten an.
Projekte werden immer komplexer, weil Kunden ihre Anforderungen schneller ändern
und ihre Ansprüche steigen. Auf diese Herausforderung müssen Unternehmen
reagieren, um im Wettbewerb bestehen zu können. Für 81 Prozent der Befragten
führten Probleme, im Projektalltag den Überblick zu behalten, zur Suche nach
einer Projektsoftware. 73 Prozent gaben die steigende Bedeutung der
Projektarbeit im Unternehmen als ausschlaggebenden Grund für die Beschäftigung
mit dem Thema an und für 58 Prozent war die fehlende Effizienz innerhalb der
Projektarbeit ein wichtiges Motiv.
Neben dem Optimierungsgedanken führen aber auch akute Probleme in Projekten zur
Auseinandersetzung mit dem Thema Projektsoftware: Bei 52 Prozent der Teilnehmer
waren schon einmal Informationen im Projektalltag untergegangen, bei 45 Prozent
war eine ungleiche Ressourcenauslastung und bei 44 Prozent Probleme durch die
fehlende Projektdokumentation die Ursache für die Beschäftigung mit dem Thema.
Die Befragten konnten jeweils mehrere Gründe angeben.
Auch die Experten in den qualitativen Interviews sahen den Optimierungsgedanken
als hauptsächlichen Bedarfsauslöser, weil, so einer der Befragten, "man sich
nicht mehr in der Lage gesehen hat, eben diese Größe von Projekten mit Excel
oder Bauchgefühl zu steuern."
Während der Optimierungsgedanke dazu führt, dass eine Projektmanagementlösung im
Unternehmen eingeführt wird, steht und fällt die Kundentreue mit der
Anwenderfreundlichkeit und der Flexibilität. Bei 70 Prozent der Befragten führte
eine unternehmensinterne Veränderung zum Produktwechsel, weil das bisherige
Produkt sich nicht an die neuen Gegebenheiten anpassen ließ. Fehlende Usability
war für 58 Prozent der Grund für einen Produktwechsel.
Produktentscheidung ist Chefsache
Die Einführung einer PM-Lösung ist laut Studienergebnissen "Chefsache" - das
Top-Management ist in allen Phasen der Auswahl entscheidend beteiligt. Der
Impuls für die Suche nach einer PM-Software geht in 27 Prozent der Fälle vom
Projektmanager aus, doch in immerhin 22 Prozent der Fälle auch von der
Geschäftsführung. Die letztliche Entscheidung für ein Produkt liegt dann in 37
Prozent der Fälle wiederum bei der Geschäftsführung, gefolgt von der
Abteilungsleitung mit 25 Prozent.
Flexibel gerüstet für die Zukunft
Dass Projekte reibungslauf ablaufen, ist heute schon wesentlich für Unternehmen
und wird künftig noch wichtiger werden. Über 70 Prozent der Befragten
bescheinigen der Projektarbeit eine wachsende Bedeutung in ihrem Unternehmen und
nahezu alle Teilnehmer sehen erfolgreiches Projektmanagement als einen oder
sogar den wichtigsten Wettbewerbsvorteil der Zukunft an. Deshalb ist es für
Unternehmen essentiell, sich den Veränderungen in der Arbeitswelt anzupassen.
Bereits heute ist der mobile Mitarbeiter in vielen Unternehmen gang und gäbe,
gearbeitet wird von unterschiedlichen Endgeräten und Standorten aus. Zeitliche
und örtliche Flexibilität lautet deshalb die Erfolgsformel des modernen
Projektmanagements, da ist sich das Gros (85 Prozent) der Umfrage-Teilnehmer
sicher.
Mobiler Durchblick mit InLoox PM
"Mit unseren Produkten begegnen wir genau diesen Bedürfnissen", erklärt Dr.
Andreas Tremel, Geschäftsführer der InLoox GmbH und betont:
"Projektmanagementsoftware muss auf den Arbeitsalltag zugeschnitten sein. Auch
in den Gesprächen mit unseren Kunden hat sich die Flexibilität der
Projektmanagement-Software als zentrales Kriterium herauskristallisiert. Der
Anwender will mit seinem Team in einem virtuellen Projektraum zusammenarbeiten,
ganz egal, wo er sich gerade befindet und über welches Endgerät er zugreift."
Das Ziel, damit eine alltagstaugliche, bequem zu bedienende Alternative zu MS
Project anzubieten hat InLoox erreicht, wie eines der Studienergebnisse zeigt:
InLoox-PM-Nutzer sind zufriedener als Anwender von MS Project.
(Ende)
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Tel.: 089-32151809
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