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Wochenrückblick KW42: Verrückte Börse, Commerzbank-Aktie vor Renaissance

Was für eine Woche… zunächst so gut wie keine Bewegung im Markt und dann ab der Wochenmitte das ganz große Auf und Ab. Schlagzeilen wie Crash und große Korrektur machten die Runde. Doch am Ende eines verrückten Donnerstagshandels schloss der DAX leicht im Plus. Wer gedacht hat, es geht nach einigen hundert Punkten Tagesumfang nicht wilder, sollte am Freitag von einer kleinen Rallye überrascht werden. DAX-Gewinne mit einer 3 vor dem Komma sind dann doch eher selten. Auf Wochensicht ist der DAX also fast unverändert und die Frage, ob das schon die Korrektur inkl. Erholung war, oder ob das doch eher ein kurzes verrücktes Intermezzo war, ist offen. Sicher ist nur: Das Zeitfenster für eine große Korrektur schließt sich so langsam, Stichwort Window Dressing zum Jahresende.
Von diesen Aussichten sind offenbar auch die Anhänger der Commerzbank (WKN CBK100) überzeugt. Nachdem die Aktie zuletzt bis auf knapp 10 Euro gefallen war, scheint angesichts der guten Vorgaben der US-Konkurrenz das Vertrauen zur zweitgrößten deutschen Bank zurückzukehren. Zumal sich immer mehr abzeichnet, dass der Bankstresstest wohl kein Problem darstellen sollte. Dennoch fehlen noch die richtig guten Nachrichten, die die Commerzbank-Aktie schnell wieder in Richtung des Jahreshoch jenseits der 14 Euro treiben sollten.

Aus Deutschland

Im vergangenen Jahr entflog die Aktie der Deutschen Telekom (WKN 555750) einer jahrelangen Seitwärtsbewegung. Zu verdanken hatte man dies vor allem dem Erfolg von T-Mobile US beim Kundenfang und den damit bei anderen Anbietern geweckten Begehrlichkeiten nach der US-Mobilfunktochter des DAX-Konzerns. Doch in diesem Jahr lässt die Kursperformance der T-Aktie, nicht nur wegen der allgemeinen Marktturbulenzen, stark zu wünschen übrig. Genau das kann aber auch als günstige Einstiegsgelegenheit dienen. Näheres über die aktuellen Kurschancen beleuchten wir in unserem aktuellen Newsletter Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau. Wer das kostenfreie PDF jede Woche automatisch beziehen möchte, kann sich hier anmelden.
Kurzzeitig sah es so aus, als könnte die adidas-Aktie (WKN A1EWWW) einen Boden finden. Doch die jüngsten Marktturbulenzen sorgten dafür, dass der DAX-Wert seine Stabilisierung unterbrechen musste. Wer nun nach den satten Kursverlusten mit dem Kauf der adidas-Aktie die Chance auf ein Schnäppchen sieht und mit einer baldigen Gegenbewegung rechnet, könnte eine negative Überraschung erleben.
Bis zum Sommer lief es für die Infineon-Aktie (WKN 623100) so richtig gut. Immerhin machte sich die starke Nachfrage aus der Autobranche in den Geschäftsergebnissen des Chipherstellers bemerkbar. Doch wegen der jüngsten Spekulationen um ein schwächer werdendes Marktumfeld und der Schaukelbörsen im Zuge der weltweiten Konjunktursorgen scheint es damit erst einmal vorbei zu sein. Mehr dazu hier.
Daimler (WKN 710000) konnte am Dienstag die Marktteilnehmer mit guten Eckdaten für das dritte Quartal überraschen. Trotzdem bleibt es abzuwarten, ob die schwache Kursentwicklung der vergangenen Monate damit endgültig Geschichte ist. Mehr dazu hier.
Bei der Aktie des Mannheimer Bau- und Dienstleistungskonzerns Bilfinger (WKN 590900) zeichnet sich eine Bodenbildung ab. Unterstützt wird dies durch weitere Entscheidungen zur Führungsriege, so dass bald alle Position mit unverbrauchten Gesichtern neu besetzt wurden oder werden können. Mehr dazu hier.

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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