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Wochenrückblick KW44: Commerzbank vor der Entscheidung

Turbulente Zeiten an der Börse. Doch nach dieser Woche ist eines ist fast schon gewiss: Die Jahresendrallye kommt. Nach den positiven Signalen aus den USA hat zum Wochenschluss die Bank of Japan mit ihrer Lockerung der Geldpolitik einmal mehr für Champagner-Laune am Markt gesorgt. Da konnten selbst die technischen Probleme im Xetra-System am Freitagmorgen die gute Stimmung nicht trüben. Ganz im Gegenteil. DAX & Co. konnten zum Wochenschluss ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief Anfang Oktober fortsetzen. Dieser Optimismus spiegelt sich dann auch bei der Stimmung der Profis wider. Laut Profi-Börsentrend der DAB Bank glauben 40 Prozent der Befragten, dass deutsche Aktien unterbewertet seien.
Ob dies auch auf die Aktie der Commerzbank (WKN CBK100) zutrifft, sehen wir in der kommenden Woche. Dann stehen die Quartalszahlen des zweitgrößten deutschen Bankhauses auf der Agenda. Der Kurs hat in den letzten Wochen schon einiges an Erholung vorweggenommen. Dennoch besteht bis zum Jahreshoch bei fast 14,50 Euro noch deutlich Luft. Wenn die operativen Geschäfte ähnlich gut wie beim Wettbewerber Deutsche Bank laufen, hat die Commerzbank-Aktie also durchaus die Chance in alte Kursregionen vorzustoßen. Denn einen Vorteil hat die Commerzbank: Finanziell ernsthaft belastende juristische Auseinandersetzungen hat das Bankhaus keine. Von daher könnte die Aktie durchaus den heimischen Sektoroutperformanen. Wobei das ehrlicherweise bei einem "Gegner" wie der Deutschen Bank-Aktie nicht schwer ist.

Aus Deutschland

Spannende Short-Chancen ergeben sich derzeit beim Autobauer Daimler (WKN 710000). Mehr dazu aus Sicht von Point&Figue finden sich in unserem aktuellen Newsletter. Wer die kostenfreie "Die Börsenblogger D-A-CH Rundschau" jede Woche automatisch beziehen möchte, kann sich hier anmelden.
Auch am Freitag zeigen sich Investoren über die jüngsten Zahlen bei Volkswagen (WKN 766403) begeistert. Aus diesem Grund gehört die VW-Aktie an einem hervorragenden Börsentag, abgesehen von einer kleinen Handelsunterbrechung auf Xetra, zu den Top-Performern im DAX. Allerdings bleibt es abzuwarten, ob die Wolfsburger nun tatsächlich ihre Margenschwäche bei ihrer Kernmarke überwunden haben. Mehr dazu hier.
An sich gäbe es bei der Lufthansa (WKN 823212) einige Gründe zur Freude. Schließlich ist der Ölpreis zuletzt merklich zurückgegangen, während die Ergebnisse im dritten Geschäftsquartal auch dank des alten Sparprogramms über den Markterwartungen lagen. Trotzdem gab es die nächste Gewinnwarnung, während es immer noch nicht sicher ist, dass die Negativschlagzeilen damit ein Ende haben. Mehr dazu hier.
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer (WKN BAY001) konnte zuletzt mit den Abspaltungsplänen für seine MaterialScience-Sparte für Jubelstimmung an den Börsen sorgen. Nun machten die Leverkusener auch noch mit einem überraschend starken dritten Geschäftsquartal und einer für das Gesamtjahr angehobenen Prognose von sich reden. Unsere Einschätzung dazu hier.
Das größte deutsche Kreditinstitut, die Deutsche Bank (WKN 514000), hat ihren Quartalsbericht für das dritte Quartal 2014 veröffentlicht. Rechtsstreitigkeiten und die daraus folgende Bildung von Rückstellungen sorgten für rote Zahlen. Insgesamt sieht das Zahlenwerk unseres Erachtens gar nicht so schlecht aus. Lohnt sich also der Einstieg oder sollten Sie noch warten?
Nachdem der Chemiekonzern Wacker Chemie (WKN WCH888) schon zum Halbjahr 2014 die Ziele für das Gesamtjahr angehoben hatte, zeigte man sich nach neun Monaten nun noch ein Stück optimistischer. Dabei profitierte das Unternehmen im September-Quartal nicht nur von positiven Sondereffekten, sondern auch von einer Marktstabilisierung bei Solarsilicium. Mehr dazu hier.

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Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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