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Dow Jones News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

SPRUCH

"Ein Lächeln kostet weniger als Elektrizität und bringt viel mehr Licht." (Abbé Pierre, französischer katholischer Geistlicher (1912 - 2007)

TAGESTHEMA

Die Gewinne des Energiekonzerns E.ON dürften in den ersten neun Monaten dieses Jahres weiter geschrumpft sein. Analysten rechnen zwar mit Verbesserungen in der Stromerzeugungssparte, prognostizieren aber vergleichsweise schwache Ergebnisse im Auslandsgeschäft sowie in der deutschen Netzsparte. E.ON leidet weiterhin unter den Auswirkungen der Energiewende. Weil staatlich geförderter Strom aus Solar- und Windkraftanlagen subventioniert ins Netz eingespeist wird, lässt sich Strom aus konventionellen Kraftwerken nur zu sinkenden Preisen verkaufen. E.ON reagiert darauf wie einige Konkurrenten auch mit Stilllegungen. Für die ersten neun Monate rechnen Analysten allerdings angesichts der Sparbemühungen des Konzerns und der Auflösung von Rückstellungen mit verbesserten Ergebnissen in der Erzeugungssparte. Nachfolgend die Konsensschätzungen für die ersten neun Monate (Angaben in Millionen Euro):

Nachhaltiger 
                    EBITDA     EBIT      Konzern- 
9 Monate 2014          (1)      (1)     berschuss 
MITTELWERT           6.388    3.677         1.427 
Vorjahr              7.117    4.441         1.907 

(1) bereinigt

AUSBLICK UNTERNEHMEN

DEUTSCHE WOHNEN

Nachfolgend die Konsensschätzungen zum dritten Quartal (Angaben in Millionen Euro):

Ergebnis 
                     Wohnungs-     Erg nSt    FFO    FFO 
3. Quartal     bewirtschaftung  u. Dritten    (1)    (2) 
MITTELWERT                 127          42   51,9   60,8 
Vorjahr                     69          16   25,7   31,3 

(1) Funds from operations - ohne Verkauf

(2) Funds from operations - inklusive Verkauf

COMPUGROUP MEDICAL

Nachfolgend die Konsensschätzungen zum dritten Quartal (Angaben in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie):

Erg/ 
3. Quartal        Umsatz  EBITDA  EBIT  Aktie 
MITTELWERT           128      27    17   0,17 
Vorjahr              111      25    15   0,11 
 
 

JENOPTIK

Nachfolgend die Konsensschätzungen zum dritten Quartal (Angaben in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):

Auftrags-                   Erg nSt   Erg/ 
3. Quartal      eingang  Umsatz    EBIT  u.Dritten  Aktie 
MITTELWERT          139     142      13         10   0,18 
Vorjahr             133     149      14         12   0,20 
 
 

TELEFONICA

Nachfolgend die Konsensschätzungen zum dritten Quartal (Angaben in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro):

OIBDA       Erg  Erg/Aktie 
3. Quartal        Umsatz           (1)       nSt  unverwäs. 
MITTELWERT        12.932         4.137       890       0,19 
Vorjahr           14.063         4.678     1.089       0,24 
 

(1) Operatives Ergebnis vor Abschreibungen und Wertberichtigungen

Weitere Termine:

07:00 DE/Heidelberger Druckmaschinen AG, Ergebnis 2Q

07:00 DE/GfK SE, Ergebnis 3Q

07:30 DE/Evotec AG, Ergebnis 9 Monate

07:30 DE/Ströer Media SE, Ergebnis 9 Monate

07:45 DE/Hamborner REIT AG, Ergebnis 9 Monate

08:00 DE/LPKF Laser & Electronics AG, Ergebnis 9 Monate

09:00 DE/Biotest AG, Ergebnis 9 Monate

AUSBLICK KONJUNKTUR

-GB 
     10:30 Arbeitsmarktdaten Oktober 
           Arbeitslosengeldbezieher 
           PROGNOSE: -22.000 Personen 
           zuvor:    -18.600 Personen 
           Arbeitslosenquote 
           PROGNOSE: 2,7% 
           zuvor:    2,8% 
           ILO-Arbeitslosenquote (Vormonat) 
           PROGNOSE: 5,9% 
           zuvor:    6,0% 
-EU 
     11:00 Industrieproduktion September 
           Eurozone 
           PROGNOSE: +0,7% gg Vm/-0,1% gg Vj 
           zuvor:    -1,8% gg Vm/-1,9% gg Vj 
 
 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 SE/Auktion 3,75-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         3,5 Mrd SEK mit Laufzeit August 2017 
 
11:00 CH/Auktion 1,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit Juli 2025 
 
11:30 DE/Auktion 0,00-prozentiger Schatzanweisungen im Volumen von 
         5,00 Mrd EUR mit Laufzeit Dezember 2016 
 
11:30 PT/Auktion 5,65-prozentiger Anleihen im Volumen von 
         0,75 bis 1,00 Mrd EUR mit Laufzeit Februar 2024 
 
 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX                   Stand   +/- % 
S&P-500-Future       2.033,00  -0,17% 
Nasdaq-Future        4.182,00  -0,03% 
Nikkei-225          17.267,46  +0,84% 
Shanghai-Composite   2.472,59  +0,12% 
INDEX                zuletzt      +/- % 
DAX                 9.369,03     +0,18% 
DAX-Future          9.364,00     +0,14% 
XDAX                9.365,36     +0,15% 
MDAX               16.341,87     +0,10% 
TecDAX              1.280,77     +0,40% 
Euro-Stoxx-50       3.104,59     +0,32% 
Stoxx-50            3.008,98     +0,34% 
Dow-Jones          17.614,90     +0,01% 
S&P-500-Index       2.039,68     +0,07% 
Nasdaq-Comp.        4.660,56     +0,19% 
EUREX                zuletzt   +/- Ticks 
Bund-Future          151,26%      +15 
 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Die europäischen Aktienmärkte dürften sich weiter seitwärts entwickeln. Marktteilnehmer sehen die Märkte in einer Patt-Situation zwischen schwacher Konjunktur und Geldpolitik. Die schwache Konjunktur in Europa führe dazu, dass Anleger mit Käufen zögerten. Am Mittwoch steht der Sachverständigenrat im Blick, die so genannten Wirtschaftsweisen könnten die Prognosen für Deutschland in diesem und im kommenden Jahr senken. Andererseits stützen gerade die schwachen Wirtschaftserwartungen die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik in Europa. Auch in Großbritannien könnten Inflations- und Wachstumsaussichten gesenkt werden und zwar von der Bank of England. Bei den Einzelwerten schlägt vor allem die Berichtssaison weiter den Takt an.

Die Börsen bauten ihre jüngsten Gewinne am Vortag etwas aus. Im Fokus standen Telekomaktien. Großer Gewinner waren nach erfreulichen Geschäftszahlen Vodafone, die mit einem Plus von 5,4 Prozent den Index der Telekommunikationswerte um 2,2 Prozent nach oben zogen. Im Schlepptau gewannen Orange, Telefonica, Telecom Italia und Deutsche Telekom bis zu 4,2 Prozent. Aus fundamentaler Sicht sprachen Marktteilnehmer von einer Pattsituation am Aktienmarkt. Die schwache Konjunktur führe dazu, dass die Anleger mit Käufen zögerten, während gleichzeitig die Aussicht auf eine noch lockerere Geldpolitik in Europa stärkere Verkäufe verhindere. Der Rohstoffsektor gab um 0,7 Prozent nach. Die Citigroup rechnet für das kommende Jahr mit einem deutlichen Preisrückgang für Eisenerz. Darunter litten vor allem BHP und Rio Tinto. UniCredit verloren 3,3 Prozent. Zwar hatte die Bank den Gewinn verdreifacht, das lag allerdings vor allem an einer halbierten Risikovorsorge. Gewinner Nummer eins im DAX waren Henkel mit plus 4,5 Prozent. Die Ergebnisse für das dritte Quartal und der Ausblick stützten. Der Ausblick sei positiver als der von Wettbewerbern, hieß es bei Bernstein.

DAX/MDAX/TECDAX

Im DAX stehe kurzfristig vermutlich weder ein Ausbruch über 9.450 Punkte an noch ein erneuter kräftiger Rückschlag unter 9.150 Punkte, hieß es unter Analysten. Gestützt wurde der DAX von kräftigen Gewinnen weniger ausgewählter Einzelwerte wie Henkel und Deutsche Telekom (s.o.). In der zweiten Reihe verloren Kion 7,3 Prozent nach einer Aktienplatzierung durch KKR und Goldman Sachs. Hella schaffte ein erfolgreiches Börsendebüt. Nach einem ersten Kurs von 27,50 Euro stand die Aktie des Autozulieferers am Abend bei 27,11 Euro - ein Plus gegenüber dem letzten Platzierungspreis von 2,5 Prozent.

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 UHR): 9.365 (XETRA-Schluss: 9.369) Punkte

Die Zurückhaltung der US-Anleger, die nach der jüngsten Rekordserie nicht mehr energisch zugreifen wollten, machte sich auch im nachbörslichen Handel mit deutschen Aktien bemerkbar. Die Kurse kamen leicht zurück. Börsenneuling Hella legte immerhin noch ein knappes halbes Prozent zu.

USA / WALL STREET

Nachdem Dow-Jones-Index und S&P-500 im frühen Handel neue Rekordmarken erreicht hatten, kamen die Kurse zurück. Nach der jüngsten Rekordserie zögerten die Anleger, energisch zuzugreifen. Alibaba verloren nach dem Anstieg des Vortages 3,9 Prozent, obwohl das Internetkaufhaus am sogenannten Single-Tag mit hohen Rabatten innerhalb nur einer Stunde einen Umsatz von 2 Milliarden Dollar verbucht hatte. Juniper Networks verbilligten sich um 5,7 Prozent, Rami Rahim wird Nachfolger des nach nur einem Jahr ausscheidenden Vorstandschef Shaygan Kheradpir. GoPro setzten die Talfahrt fort und verloren 1,0 Prozent. Der Videokamerahersteller hatte zu Wochenbeginn eine Aktienplatzierung angekündigt. Zynga wurden von einer Kaufempfehlung von Jefferies um fast 11 Prozent nach oben getrieben. Dass Goldman Sachs Fiat Chrysler in einer Erstanalyse zum Kauf empfahl, wurde mit Kursgewinnen von 3,3 Prozent quittiert. Exxon Mobil standen im Fokus, nachdem eine Tochter die Produktion an ihrer größten Ölsandförderstätte wegen technischer Probleme für mehrere Wochen unterbrochen hatte. Nachdem die Aktie am Vortag unter den sinkenden Ölpreisen gelitten hatte, machte sie nun aber etwas Boden gut und stieg um 0,1 Prozent. Der US-Anleihemarkt war wegen des Veteranentages geschlossen.

DEVISENMARKT

DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Di, 17.35 Uhr 
EUR/USD   1,2476  +0,0%    1,2473         1,2452 
EUR/JPY   143,90  -0,4%    144,53         143,93 
EUR/CHF   1,2038  +0,0%    1,2033         1,2028 
USD/JPY   115,32  -0,5%    115,87         115,54 
GBP/USD   1,5919  +0,0%    1,5918         1,5880 
 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

November 12, 2014 01:30 ET (06:30 GMT)

Der Dollar neigt zum Yen im asiatischen Devisenhandel weiter zur Schwäche. Aussagen aus der Politik über eine Verschiebung der geplanten Mehrwertsteuererhöhung dürften den Greenback aber bald zu alter Stärke zurückführen. Händler messen der aktuellen Dollarschwäche daher wenig Bedeutung zu.

Im US-Geschäft kam der Dollar sowohl zum Euro als auch zum Yen wieder zurück. Die Gemeinschaftswährung näherte sich im späten US-Handel wieder der Marke von 1,25 Dollar, nachdem sie am Vormittag kurz unter 1,24 Dollar gefallen war. Für einen Dollar wurden 115,44 Yen gezahlt. Zuvor hatte der Greenback bei über 116 Yen sein jüngstes Siebenjahreshoch markiert. Zum Wochenstart kostete der Dollar noch weniger als 115 Yen. Die bereits aktuell und in der Zukunft womöglich noch weiter auseinanderklaffende Geldpolitik in den USA und Japan setzten dem Yen zu. Unter anderem nährten Spekulationen über eine Verschiebung der für 2015 geplanten zweiten Mehrwertsteuererhöhung in Japan die Erwartung, dass die japanische Notenbank weiter stark auf das geldpolitische Gaspedal treten muss.

ROHSTOFFE

ÖL

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           77,47    77,94             -0,60       -0,47 
Brent/ICE           81,16    81,67             -0,62       -0,51 
 
 

WTI profitierte davon, dass der Dollar von seinen Tageshochs zu Euro und Yen deutlich zurückkam undRohöl somit für Käufer außerhalb des Dollarraums billiger wurde. Das Barrel WTI kostete zum Settlement 77,94 Dollar und damit 0,7 Prozent mehr als am Vortag. Brent litt dagegen erneut unter dem Überangebot und ermäßigte sich um 0,8 Prozent auf 81,67 Dollar.

METALLE

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.166,41      1.164,00       +0,2%          +2,41 
Silber (Spot)         15,74         15,72       +0,1%          +0,02 
Platin (Spot)      1.205,90      1.200,10       +0,5%          +5,80 
Kupfer-Future          3,03          3,03       -0,1%          -0,00 
 
 

Der Preis für die Feinunze Gold stieg dank des nachgebenden Dollars bis zum Settlement um 0,3 Prozent auf 1.163 Dollar. Danach setzte er seinen Anstieg bis auf über 1.170 Dollar fort.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

UKRAINEKRISE

Inmitten von Befürchtungen einer weiteren Eskalation des Konflikts in der Ostukraine hat Kiew vor einer großangelegten Militäraktion Russlands gewarnt. Der ukrainische Botschafter bei der UNO, Juri Sergejew, sprach von einer angeblichen "umfassenden Invasion".

KLIMAPOLITIK

Die USA und China haben überraschend einen langfristigen Plan zum Abbau von Treibhausgasen enthüllt. Demnach will China um das Jahr 2030 herum einen Höhepunkt seiner schädlichen Klimagas-Emissionen erreichen. Die USA erklärten ihrerseits, ihre eigenen Emissionen bis zum Jahr 2025 im Vergleich zu 2005 um 26 bis 28 Prozent reduzieren zu wollen.

ATOMPOLITIK IRAN

Russland und der Iran haben einen Ausbau des iranischen Atomkraftwerks Buschehr vereinbart.

STEUERRECHT LUXEMBURG

Luxemburg ist nach Aussagen seines Finanzministers Pierre Gramegna bereit, innerhalb der EU Steuerschlupflöcher für Konzerne zu schließen, wenn alle Staaten mitziehen.

BANKENDEVISENSKANDAL

Im Skandal um mutmaßliche Wechselkursmanipulationen wollen Aufsichtsbehörden aus Großbritannien, der Schweiz und den USA am Mittwoch mehrere große Banken bestrafen. Und danach, sagen Insider, soll es einzelnen Bankangestellten an den Kragen gehen. Es soll eine ganze Reihe von Vergleichen geben.

DEUTSCHE POST

ist nach dem dritten Quartal auf Kurs. Umsatz und Ergebnis konnte der Konzern weiter steigern, die Prognose für das laufende Jahr bestätigte das Unternehmen deshalb.

FRAPORT

Am Flughafen Frankfurt hat sich die positive Verkehrsentwicklung im Oktober fortgesetzt. Trotz rund 1.100 streikbedingter Flug-Annullierungen verzeichnete der Frankfurter Flughafen einen Zuwachs beim Passagieraufkommen um 1,4 Prozent.

GRAMMER

liegt nach einem guten Quartal im Plan für ihre Jahresziele. Der Autositzhersteller steigerte den Umsatz im Zeitraum Juli bis September um 4,4 Prozent. Hohe Vorleistungen für die globale Expansionsstrategie ließen den operativen Gewinn um 8 Prozent fallen. Das Ergebnis nach Steuern konnte dagegen um 14 Prozent zulegen.

RHÖN-KLINIKUM

hat den Vertrag mit dem amtierenden Vorstandsvorsitzenden Martin Siebert um vier Jahre verlängert.

HOLCIM/LAFARGE

Die beiden Baustoffkonzerne trennen sich im Zuge ihrer geplanten Fusion von Unternehmensteilen - und Beteiligungsunternehmen stehen bereits Schlange. Der Verkauf der Zementaktivitäten in Europa, Kanada, Brasilien und den Philippinen ist eine Vorbedingung für die kartellrechtliche Genehmigung Zusammenschlusses.

CLUB MED

Der Bieterwettstreit um den Ferienressortbetreiber Club Méditerranée geht in eine neue Runde. Der italienische Investor Andrea Bonomi hat seine Offerte auf 23 Euro je Club-Med-Aktie aufgestockt.

ALIBABA

Im September glänzte Alibaba mit dem größten Börsengang aller Zeiten. Am Dienstag brach das chinesische Unternehmen alle Rekorde im Onlinehandel. Am so genannten Single-Tag flossen 9,3 Milliarden US-Dollar Umsatz in die Kasse und damit 58 Prozent mehr als im Vorjahr.

YAHOO

Der US-Internetkonzern nutzt einen Teil seiner Erlöse aus dem Verkauf von Alibaba-Aktien, um im Bereich der Videowerbung gegenüber Rivalen aufzuholen. Das Videowerbe-Start-up Brightroll wird für rund 640 Millionen US-Dollar übernommen.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

November 12, 2014 01:30 ET (06:30 GMT)

Copyright (c) 2014 Dow Jones & Company, Inc.

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