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E.ON: Wenig Aussicht auf Besserung

Im Zuge der Präsentation seiner Neunmonatszahlen konnte E.ON (WKN ENAG99) die 2014er-Jahresziele bestätigen. Allerdings hatte Deutschlands größter Energieversorger unlängst einen Ergebnisrückgang vorhergesagt, so dass sich die Freude in Grenzen halten dürfte. Gleichzeitig hätte es laut Konsensschätzungen auch schlimmer kommen können. Daher kann die E.ON-Aktie am Mittwoch in einem schwachen Gesamtmarkt mit einem leichten Plus an die DAX-Spitze klettern.

2014 soll das EBITDA von 9,3 Mrd. Euro im Vorjahr auf 8,0 bis 8,6 Mrd. Euro sinken, während der für die Dividende ausschlaggebende nachhaltige Konzernüberschuss von 2,2 auf 1,5 bis 1,9 Mrd. Euro schrumpfen soll. Zwischen Januar und September fiel der nachhaltige Konzernüberschuss um 25 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro, während das EBITDA um 7 Prozent auf 6,6 Mrd. Euro zurückging. Die Umsatzerlöse fielen um 9 Prozent auf 81,3 Mrd. Euro. Allerdings hatten Analysten laut Reuters im Schnitt beim EBITDA sogar nur einen Wert von 6,435 Mrd. Euro prognostiziert, während das Ergebnis nach Aussagen des Konzernchefs Johannes Teyssen ohne Währungseffekte und Beteiligungsverkäufe sogar angestiegen wäre. Gleichzeitig stand unter dem Strich aber auch Verlust von 14 Mio. Euro zu Buche.

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© 2014 marktEINBLICKE
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