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Dollar/Yen: Sondersituationen geschickt ausnutzen

Der Devisenmarkt ist die Königsdisziplin für Anleger. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat sich der Tagesumsatz in den vergangenen zwölf Jahren vervierfacht und lag im April 2013 bei unglaublichen 5.300 Mrd. Dollar pro Tag. Die BIZ führt den starken Anstieg darauf zurück, dass sich Anleger aufgrund der extrem tiefen Zinsen in den Industriestaaten nach neuen Investitionsmöglichkeiten umsehen. Viele investierten an den Aktien- und Obligationenmärkten im Ausland und sicherten sich gleichzeitig gegen Währungsrisiken ab. Während früher institutionelle Investoren im Geschäft mit Dollar, Yen, Euro & Co. unter sich waren, mischen zunehmend Privatanleger mit. Laut BIZ kommen Private inzwischen auf einen Marktanteil von knapp vier Prozent am globalen Devisenhandel - mit steigender Tendenz.

Eigentlich erfordert der Devisenhandel komplexes Wissen rund um volkswirtschaftliche Zusammenhänge und konjunkturelle Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern. Dennoch finden Anleger am Währungsmarkt ab und an auch Sondersituationen vor, die einfacher zu überblicken sind und die sich mittels bestimmter Zertifikate geschickt ausnutzen lassen. Zum Beispiel hatten wir 2011 mehrmals Inliner auf das Währungspaar Euro/Schweizer Franken empfohlen. Damals hatte die Schweizerische Nationalbank SNB angekündigt, den Wechselkurs nicht unter 1,20 Franken je Euro fallen zu lassen, um die Aufwertung zu stoppen und die heimische Wirtschaft zu stützen.

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© 2014 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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