Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Geldanlage-Brief
85 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Gold-Nachfrage so schwach wie seit Ende 2009 nicht mehr

Der Branchenverband World Gold Council hat am Donnerstag mitgeteilt, dass im dritten Quartal 2014 weltweit 929,3 Tonnen Gold gekauft wurden. Dies entspricht einem Rückgang von 2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit war die Nachfrage nach Gold so schwach wie seit Ende 2009 nicht mehr, womit sich auch die anhaltenden Kursverluste in dem Edelmetall erklären.

Die stärksten Rückgänge gab es bei der Nachfrage nach Goldbarren – hier betrug im Jahresvergleich das Minus 27%. Aber auch bei der Nachfrage nach Goldschmuck meldete der Branchenverband einen Rückgang um 4% und selbst die Zentralbanken fragten 9% weniger Gold nach.

Bereits im 2. Quartal 2014 war die weltweite Nachfrage nach Gold eingebrochen. In diesen drei Monaten sank sie um 16% im Vergleich zum Vorjahr. Dies bezieht sich auf alle gehandelten Produkte, von Schmuck bis hin zu Indexfonds. In Goldbarren und -münzen fielen die Investitionen sogar um 56% auf nur noch 275 Tonnen. Auch die Nachfrage nach Schmuck sank um 30% auf 510 Tonnen. Vor allem in China und Indien, den beiden größten Goldmärkten, wurde weniger Edelmetall gekauft.
Gleichzeitig war im zweiten Quartal 2014 das Angebot im Vergleich zum Vorquartal um 10% auf 1.078 Tonnen gestiegen. Es wurde also mehr Gold angeboten als gekauft, was vor allem daran lag, dass die Goldförderer die Produktion ausgeweitet haben.

Dies wird wohl auch in Zukunft so sein. Denn das World Gold Council erwartet, dass die Produktion im Jahr 2014 ihren Höhepunkt erreichen wird und sich über die kommenden 12 bis 18 Monate auf diesem Niveau halten wird.

Es zeigt sich, dass wir mit unserer Erwartung an eine langweilige Seitwärtsbewegung im Goldpreis schon seit Monaten richtig liegen und wohl auch in einigen Wochen und Monaten wohl noch richtig liegen werden.

Es ist aber nicht auszuschließen, dass das Tief, also das untere Ende der Range, erreicht wurde. Denn jüngst konnten sich die Edelmetalle stabilisieren, obwohl wichtige Unterstützungen gebrochen wurden und damit eigentlich starke Kursverluste hätten einhergehen müssen. Dies ist durchaus positiv zu werten.

Bereits vor einer Woche („Gold und Silber – Über 1.180 USD ist eine stärkere Aufwärtsbewegung möglich“) berichteten wir, dass im Silberpreis inzwischen wieder Chancen für eine Bodenbildung bei ca. 15 US-Dollar bestehen. Dies hat sich bis heute nicht geändert. Vielmehr scheint sich diese Erwartung zu bestätigen mit dem dynamischen Anstieg vom Freitag, bei dem der Preis auf über 16 US-Dollar zulegen konnte.

Silber - Chartanalyse

Das Chartbild ist zwar noch klar bärisch, wir kommen aber von rund 50 US-Dollar, weshalb eine stärkere Gegenbewegung inzwischen wahrscheinlich ist.


Wenn Sie wissen möchten, mit welchem Wertpapier Sie in diesem Fall Gewinne erzielen können, dann testen Sie das „Geldanlage Premium Depot“ doch einen vollen Monat lang im kostenlosen Probe-Abonnement
www.geldanlage-brief.de.


(Quelle: Geldanlage-Brief, Ausgabe vom 16.11.2014)
Sie möchten zukünftig derartige Marktanalysen kostenlos in Ihr E-Mail-Postfach bekommen? Dann melden Sie sich zu unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Geldanlage-Brief an.
www.geldanlage-brief.de

© 2014 Geldanlage-Brief
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.