Zirndorf (ots) -
- Querverweis: Informationen zur Herstellung liegen in der digitalen Pressemappe zum Download vor und sind unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -
- Querverweis: Video ist abrufbar unter: http://www.presseportal.de/video -
Ein Blick hinter die Kulissen bei PLAYMOBIL verrät, wie die Ritterburg ins Kinderzimmer kommt - von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt.
Kinderwünsche werden wahr
Als erstes trifft sich das Kreativteam der PLAYMOBIL-Entwicklungsabteilung. Die Designer lesen Bücher, sehen sich Filme an und besuchen Ausstellungen. Auch die Briefe von Fans aus aller Welt lesen die Spielzeug-Entwickler ganz genau. Sie wollen wissen, was sich die Kinder wünschen und wie sie sich eine Ritterburg vorstellen.
Dann nehmen die Ideen Gestalt an: Die Designer zeichnen Skizzen und bauen erste Modelle aus Karton und Schaumstoff. Sie lassen sich viele neue Spielideen für die PLAYMOBIL-Ritterburg einfallen.
Vom Prototyp zur Serienreife
Anschließend wird jedes Element am Computer konstruiert: von der Mauer über die Türme bis hin zum Falltor. Auch Figuren, Tiere und Pflanzen modellieren die Produktdesigner bis ins kleinste Detail am Rechner. Dann entstehen am 3D-Drucker die ersten Prototypen der neuen PLAYMOBIL-Ritterburg.
Sind die Designer mit dem Ergebnis zufrieden, werden anhand der Computerdaten Spritzgießformen für die Produktion gebaut. Egal ob Zugbrücke oder Burgtor, jedes Teil der PLAYMOBIL-Ritterburg braucht eine eigene Form. Jetzt ist alles bereit, damit die neue Ritterburg in Serie gehen kann!
Sicherheit an erster Stelle
Bevor die Produktion beginnt, prüfen Experten im externen Prüflabor des TÜV-Rheinland jeden Artikel. Wie bruchfest sind die Teile? Sind die Kunststoffe und Farben unbedenklich? Nach bestandenem Test bekommt jedes neue PLAYMOBIL-Produkt ein LGA-Zertifikat. Jetzt kann es losgehen!
Ritterschlag im Rekordtempo
Im bayerischen Dietenhofen steht die weltweit größte PLAYMOBIL-Fertigungsstätte. Über 430 Spritzgießmaschinen laufen rund um die Uhr in riesigen Hallen. Kleine Kügelchen aus Kunststoff, so genanntes Granulat, wird geschmolzen und in die Stahlformen gepresst. Jede Maschine produziert ein anderes Teil der PLAYMOBIL-Ritterburg. Manche Burgteile bekommen später auch noch einen farbigen Aufdruck.
Gleichzeitig werden im PLAYMOBIL-Werk in Malta die Ritterfiguren gespritzt und montiert. Aus sieben Einzelteilen steckt ein Figurenautomat in nur 1,5 Sekunden einen neuen Ritter zusammen. Ritterschlag im Rekordtempo! In Malta werden auch alle anderen PLAYMOBIL-Figuren hergestellt - insgesamt 100 Millionen im Jahr. Die fertigen Ritter werden von Malta zum Hauptwerk in Deutschland geschickt.
Von Deutschland in Kinderzimmer in aller Welt
Wenn alle Burgteile fertig und die Figuren aus Malta in Dietenhofen angekommen sind, werden alle Bestandteile an einem Fließband in die blaue PLAYMOBIL-Packung gelegt. Zur Kontrolle laufen die Packungen über eine Waage: Alles komplett, die PLAYMOBIL-Ritterburg ist fertig!
Jetzt geht sie zusammen mit vielen anderen Packungen auf die Reise in Spielwarengeschäfte in aller Welt. Und bald schon leuchten Kinderaugen beim Auspacken der Weihnachtsgeschenke - und tapfere Löwenritter machen sich auf zu spannenden Abenteuern im Kinderzimmer...
Schon gewusst?
- Von der Idee zum fertigen PLAYMOBIL-Produkt vergehen durchschnittlich zwei bis drei Jahre. - Es gibt fünf PLAYMOBIL-Burg-Generationen: Über die erste Ritterburg konnten sich die Kinder 1977 freuen. In den Jahren 1993, 2004, 2010 und 2014 folgten jeweils neue Versionen der PLAYMOBIL-Ritterwelt. - Die neuste Große Königsburg der Löwenritter besteht aus 320 Einzelteilen. - 2014 feiern die PLAYMOBIL-Figuren ihren 40. Geburtstag. Zu den ersten Figuren 1974 gehörten neben Bauarbeitern und Indianern auch die Ritter. - Inzwischen haben 2,7 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren Kinderzimmer auf der ganzen Welt erobert. Hielten sich all diese Figuren an der Hand, würden sie 3,4-mal um die Erde reichen.
OTS: PLAYMOBIL geobra Brandstätter GmbH & Co. KG newsroom: http://www.presseportal.de/pm/50963 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_50963.rss2
Pressekontakt: Anna Ermann Leitung PLAYMOBIL Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geobra Brandstätter GmbH & Co. KG Brandstätterstraße 2-10 D - 90513 Zirndorf Telefon: +49 (0)911 9666-1436 E-Mail: pr@playmobil.de www.playmobil.com
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Ein Blick hinter die Kulissen bei PLAYMOBIL verrät, wie die Ritterburg ins Kinderzimmer kommt - von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt.
Kinderwünsche werden wahr
Als erstes trifft sich das Kreativteam der PLAYMOBIL-Entwicklungsabteilung. Die Designer lesen Bücher, sehen sich Filme an und besuchen Ausstellungen. Auch die Briefe von Fans aus aller Welt lesen die Spielzeug-Entwickler ganz genau. Sie wollen wissen, was sich die Kinder wünschen und wie sie sich eine Ritterburg vorstellen.
Dann nehmen die Ideen Gestalt an: Die Designer zeichnen Skizzen und bauen erste Modelle aus Karton und Schaumstoff. Sie lassen sich viele neue Spielideen für die PLAYMOBIL-Ritterburg einfallen.
Vom Prototyp zur Serienreife
Anschließend wird jedes Element am Computer konstruiert: von der Mauer über die Türme bis hin zum Falltor. Auch Figuren, Tiere und Pflanzen modellieren die Produktdesigner bis ins kleinste Detail am Rechner. Dann entstehen am 3D-Drucker die ersten Prototypen der neuen PLAYMOBIL-Ritterburg.
Sind die Designer mit dem Ergebnis zufrieden, werden anhand der Computerdaten Spritzgießformen für die Produktion gebaut. Egal ob Zugbrücke oder Burgtor, jedes Teil der PLAYMOBIL-Ritterburg braucht eine eigene Form. Jetzt ist alles bereit, damit die neue Ritterburg in Serie gehen kann!
Sicherheit an erster Stelle
Bevor die Produktion beginnt, prüfen Experten im externen Prüflabor des TÜV-Rheinland jeden Artikel. Wie bruchfest sind die Teile? Sind die Kunststoffe und Farben unbedenklich? Nach bestandenem Test bekommt jedes neue PLAYMOBIL-Produkt ein LGA-Zertifikat. Jetzt kann es losgehen!
Ritterschlag im Rekordtempo
Im bayerischen Dietenhofen steht die weltweit größte PLAYMOBIL-Fertigungsstätte. Über 430 Spritzgießmaschinen laufen rund um die Uhr in riesigen Hallen. Kleine Kügelchen aus Kunststoff, so genanntes Granulat, wird geschmolzen und in die Stahlformen gepresst. Jede Maschine produziert ein anderes Teil der PLAYMOBIL-Ritterburg. Manche Burgteile bekommen später auch noch einen farbigen Aufdruck.
Gleichzeitig werden im PLAYMOBIL-Werk in Malta die Ritterfiguren gespritzt und montiert. Aus sieben Einzelteilen steckt ein Figurenautomat in nur 1,5 Sekunden einen neuen Ritter zusammen. Ritterschlag im Rekordtempo! In Malta werden auch alle anderen PLAYMOBIL-Figuren hergestellt - insgesamt 100 Millionen im Jahr. Die fertigen Ritter werden von Malta zum Hauptwerk in Deutschland geschickt.
Von Deutschland in Kinderzimmer in aller Welt
Wenn alle Burgteile fertig und die Figuren aus Malta in Dietenhofen angekommen sind, werden alle Bestandteile an einem Fließband in die blaue PLAYMOBIL-Packung gelegt. Zur Kontrolle laufen die Packungen über eine Waage: Alles komplett, die PLAYMOBIL-Ritterburg ist fertig!
Jetzt geht sie zusammen mit vielen anderen Packungen auf die Reise in Spielwarengeschäfte in aller Welt. Und bald schon leuchten Kinderaugen beim Auspacken der Weihnachtsgeschenke - und tapfere Löwenritter machen sich auf zu spannenden Abenteuern im Kinderzimmer...
Schon gewusst?
- Von der Idee zum fertigen PLAYMOBIL-Produkt vergehen durchschnittlich zwei bis drei Jahre. - Es gibt fünf PLAYMOBIL-Burg-Generationen: Über die erste Ritterburg konnten sich die Kinder 1977 freuen. In den Jahren 1993, 2004, 2010 und 2014 folgten jeweils neue Versionen der PLAYMOBIL-Ritterwelt. - Die neuste Große Königsburg der Löwenritter besteht aus 320 Einzelteilen. - 2014 feiern die PLAYMOBIL-Figuren ihren 40. Geburtstag. Zu den ersten Figuren 1974 gehörten neben Bauarbeitern und Indianern auch die Ritter. - Inzwischen haben 2,7 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren Kinderzimmer auf der ganzen Welt erobert. Hielten sich all diese Figuren an der Hand, würden sie 3,4-mal um die Erde reichen.
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