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Deutsche Telekom: Endlich raus aus der Seitwärtsbewegung

Die europäische Telekommunikationsbranche bleibt in Bewegung. Und einer der ganz großen Gewinner sollte am Ende die Deutsche Telekom (WKN 555750) sein. Dabei dürften die Bonner nicht nur von dem geplanten Verkauf ihres britischen Joint-Ventures Everything Everywhere (EE) an die BT Group profitieren. Insbesondere die US-Mobilfunktochter macht dabei von sich reden.

Der Trend, im Zuge dessen Kunden Internet, Telefon oder Fernsehen aus einer Hand wollen, macht es für BT notwendig sich einen Mobilfunkanbieter zu schnappen, nachdem man selbst diesen Bereich vor rund zehn Jahren verkauft hatte. Dabei ist es nun sogar der Marktführer auf der Insel, den man sich für knapp 16 Mrd. Euro einverleibt. Gleichzeitig können sich die Eigentümer, die Deutsche Telekom und der französische Partner Orange, über eine attraktive Bewertung freuen. Dieser Ansicht sind zum Beispiel die Analysten bei der DZ Bank und bei der Schweizer Großbank UBS. Allerdings bezahlt BT einen Teil des Deals mit eigenen Aktien. Die Deutsche Telekom steigt sogar mit etwa 12 Prozent zum größten Aktionär auf. Zwar erfolgt mit dem Verkauf der Teilausstieg aus Großbritannien, allerdings kann sich der DAX-Konzern laut Einschätzung der Jefferies-Analysten auf attraktive Dividendenzahlungen einstellen. Daneben haben die Bonner aber auch einige weitere heiße Eisen im Feuer. Das heißeste ist dabei die US-Mobilfunktochter T-Mobile US (WKN A1T7LU). Angesichts eines beeindruckenden Kundenwachstum wird sie für einen möglichen Verkauf immer attraktiver, während die Deutsche Telekom angesichts des Erfolgs der einstigen Problemtochter immer besser damit klarkommen sollte, am US-Geschäft festzuhalten.

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© 2014 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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