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Studie zeigt Nachholbedarf bei Transparenz in der Altersvorsorge

Das Gros der Deutschen tut sich schwer bei der Einschätzung ihrer Absicherung fürs Rentenalter. 46 Prozent können die eigenen Einkünfte aus privater und betrieblicher Vorsorge nicht abschätzen. Über die Höhe ihrer gesetzlichen Rente haben 40 Prozent keine konkreten Vorstellungen, weitere 30 Prozent verfügen lediglich über eine "grobe Idee". Dies zeigt eine von MLP in Auftrag gegebene Befragung des Instituts YouGov. "Es fehlt vor allem ein einheitlicher Überblick über die eigene gesetzliche und ergänzende Altersvorsorge", sagt Manfred Bauer, Vorstand beim Finanz- und Vermögensberater MLP.

Eine Voraussetzung dafür sind nachvollziehbare Informationen über die bestehenden Versicherungsverträge. Bei eben dieser Transparenz herrscht aber weiterhin Aufholbedarf im Markt. Dies zeigt eine MLP Studie, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Zwar informieren die deutschen Versicherer ihre Kunden jährlich mittels sogenannter Standmitteilungen zum Status und der erwartbaren Leistung des abgeschlossenen Produkts - zum Beispiel einer Rentenversicherung. Dabei erfüllen alle untersuchten Versicherer die gesetzlichen Vorgaben. Die jeweiligen Standmitteilungen unterscheiden sich aber hinsichtlich Klarheit und Nachvollziehbarkeit deutlich. Die Studie macht insbesondere drei Schwachstellen aus:
- Zum Verständnis der Dokumente ist häufig schon detailliertes Fachwissen Voraussetzung. Beispielsweise müssen die Versicherten teilweise selbst Berechnungen anstellen, um einen aussagekräftigen Überblick über ihre Vorsorgesituation zu erhalten.
- Die wenigsten Anbieter führen alle grundlegenden Vertragsdaten übersichtlich am Anfang der Standmitteilungen auf.
- Um dem Versicherten ein Gefühl für die künftigen Leistungen seines Vorsorgeprodukts zu geben, nutzen die Anbieter Hochrechnungen. Dabei unterstellen sie unterschiedliche Zinssätze, so dass keine Vergleichbarkeit gegeben ist. Auch werden Renditechancen und Risiko bisher nicht ins Verhältnis gesetzt.

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