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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Japan bleiben die Börsen wegen des Tags der Gründung der Nation geschlossen.

MÄRKTE AKTUELL (13.10 Uhr)

INDEX                   Stand      +-% 
Nasdaq-Future        4.218,75   +0,11% 
S&P-500-Future       2.051,00   +0,42% 
Euro-Stoxx-50        3.387,40   +1,18% 
Stoxx-50             3.260,10   +0,30% 
DAX                 10.757,53   +0,88% 
FTSE                 6.829,12   -0,12% 
CAC                  4.697,58   +1,00% 
Nikkei-225          17.652,68   -0,33% 
EUREX                   Stand  +-Ticks 
Bund-Future            158,47      -20 
 
 

AUSBLICK AKTIEN USA

Minimal erholt dürften die Aktien an der Wall Street in den Handel am Dienstag starten. Die Futures auf die Aktienindizes liegen 0,1 Prozent im Plus. Eine stärkere Erholung von den Abgaben am Vortag wird durch die weitere schwelende Kruise um Greichenland verhindert. Die Anleger ziegen sich zurückhaltend, da am Mittwoch die Eurogruppe zusammenkommen wird. Belastenmd für die Stimmung sind auch Konjunkturdaten aus China, die neuerlich enttäuscht haben. Schwache Teuerungsddaten deuten auf eine geringe Verbrauchernachfrage hin.

Unter den Einzelwerten dürften Coca-Cola im Blick stehen, da der Getränkekonzern vorbörslich über sein vierten Quartal berichtet. Die Aktie von Urban Outfitters schoss im Nachbörsen handel um 7,2 Prozent nach oben nach einem Umsatzsprung im Januar. Eine Kursexplosion hat im Nachbörsengeschäft Aeropostale verzeichnet. Der Kurs der Modekette schoss um knapp 24 Prozent in die Höhe. Aeropostale hatte seine Verlustprognose für das vierte Quartal eingegrenzt. Qualcomm profitierten davon, dass das Unternehmen durch Zahlung von 975 Millionen Dollar Ermittlungen gegen sich in China beendet hat. Der Kurs gewann 2,8 Prozent.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

13:00 DE/Deutsche Lufthansa AG, Verkehrszahlen Januar

13:30 IT/Intesa Sanpaolo SpA, Jahresergebnis

13:30 US/Coca-Cola Co, Ergebnis 4Q, Atlanta

19:00 AT/Telekom Austria AG, Ergebnis 4Q

FINANZMÄRKTE EUROPA

In einem insgesamt volatilen Handel überwiegen die positiven Vorzeichen. Bereits vor dem Treffen der Eurozone-Finanzminister am Mittwoch zum Thema Griechenland steigen die ersten Investoren am Aktienmarkt wieder ein, heißt es. Die Gewinner sind die Verlierer der vergangenen Tage: Aktien und Anleihen aus Griechenland. Während die Renditen der zehnjährigen griechischen Anleihen um 50 Basispunkte auf 10,8 Prozent zurückkommen, steigt die Börse in Athen um gut 2 Prozent. Unter Druck stehen dagegen die Papiere der UBS. Die Aktien der Großbank reagieren mit einem Abschlag von knapp 5 Prozent die enttäuschenden Zahlen für das vierte Quartal. Angeführt wird die Verliererliste unter den Branchenindizes von den Minenwerte, deren Index um 1,8 Prozent abgibt. So verliert die Aktie von BHP Billiton 2,7 Prozent, für Rio Tinto geht es 2,3 Prozent nach unten. Die Analysten der Citigroup sehen die Gefahr, dass das Überangebot noch weiter auf den Preis für Eisenerz drückt. Der Technologieindex gewinnt dagegen 1,3 Prozent: Gestützt wird die Stimmung für die Branche vor allem von Qualcomm, die einen Rechtsstreit in China beendet haben. Im DAX steigen Infineon um 1,8 Prozent. Nach einer langen Durststrecke gibt es gute Nachrichten vom britischen Einzelhändler Tesco. Erstmals seit einem Jahr hat der Umsatz wieder zugelegt. An der Börse gewinnt die Aktie knapp 2 Prozent. BMW ziehen um 1,8 Prozent an und sind damit größter DAX-Gewinner. Wegen der hohen Nachfrage wird der Automobil-Hersteller in diesem Jahr neue Arbeitsplätze aufbauen. Bei den Einzelwerten in der zweiten Reihe des deutschen Markts stehen Hugo Boss im Blickpunkt. Als "Flucht aus der Beteiligung" bezeichnet ein Händler die beiden Platzierungen von Permira vom Vorabend. Am Mittag verliert der Kurs 3,5 Prozent auf 105,80 Prozent und notiert damit deutlich oberhalb des Platzierungs-Preis. MTU profitieren mit plus 3,2 Prozent von positiven Analystenaussagen. Aurubis verlieren dagegen 3,5 Prozent, nachdem das Bankhaus Lampe die Aktie laut Händlern auf "Sell" von "Buy" gesenkt hat. Die Societe Generale hat die Telefonica Deutschland auf "Sell" von zuvor "Hold" heruntergenommen, der Kurs fällt um 0,3 Prozent.

DEVISEN

DEVISEN  zuletzt   +/- %  Di, 7.57 Uhr  Mo, 17.30 Uhr 
EUR/USD   1,1314  -0,14%        1,1330         1,1324 
EUR/JPY   134,37   0,02%        134,34         134,43 
EUR/CHF   1,0451  -0,12%        1,0464         1,0464 
USD/JPY   118,98   0,34%        118,57         118,70 
GBP/USD   1,5231  -0,05%        1,5238         1,5224 
 
 

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Die griechische Schuldenkrise hat die Anleger an den meisten ostasiatischen Börsen vorsichtig agieren lassen. Nur in Schanghai kauften die Investoren eifrig Aktien. Die niedrige Inflation in China nährte Hoffnungen, dass die Zentralbank des Landes (PBoC) ihre Geldpolitik abermals lockert. Die chinesischen Verbraucherpreise waren im Januar im Vorjahresvergleich um 0,8 Prozent gestiegen. Im Dezember war noch ein Plus von 1,5 Prozent verzeichnet worden. Die bisherigen Maßnahmen der PBoC hätten nichts gebracht, stellte Ma Xiaoping, Volkswirtin bei der Bank HSBC, fest. Sie rechnet damit, dass die Zentralbank in diesem Jahr zwei Zinssenkungen vornimmt. Auf den übrigen Märkten der Region lastete die Sorge, dass Griechenland die Eurozone verlassen könnte. In Tokio waren die Umsätze dünn. Aktienkäufe der Bank of Japan sowie von Pensions- und anderen Fonds hätten Schlimmeres verhindert, sagte Tsuyoshi Nomaguchi von Daiwa Securities. Hilfreich sei auch, dass sich der Dollar zum Yen relativ stabil gezeigt habe. Dank des schwächeren Yen gibt sich der japanische Automobilkonzern Nissan optimistischer. Die Aktie stieg um 3,8 Prozent. Der Kurs von Sumitomo Metal Mining fiel dagegen um 2,4 Prozent, nachdem das Unternehmen eine Gewinnwarnung ausgegeben hatte. Die Erholung des Ölpreises trug Inpex um 3,3 Prozent nach oben. An der Börse in Sydney fielen die Aktienkurse leicht. In den kommenden Tagen stehen die Quartalsausweise mehrerer wichtiger Unternehmen an, weshalb sich die australischen Anleger zurückhielten. Die Aktie der Fluggesellschaft Qantas legte um 4 Prozent zu. Die Investmentbank Macquarie hat ihr Kursziel für die Aktie erhöht. In Seoul verlor der Kospi 0,6 Prozent. Die Samsung-Aktie verbilligte sich um 1,2 Prozent. Dass der Konzern seinen Android-Streit mit Microsoft beigelegt hat, stützte nicht.

CREDIT

Nach der kräftigen Spreadausweitung zu Wochenbeginn zeigen sich die Risikoprämien am europäischen Kreditmarkt am Dienstag wenig verändert. Die Anleger halten sich vor dem Eurogruppen-Treffen am Mittwoch zurück. Laut der Deutschen Bank gibt es nach wie vor zahlreiche ungelöste Probleme in der Griechenland-Krise. Laut Medienberichten strebt Finanzminister Varoufakis eine Erhöhung des Volumens zur Emission von Kurzläufern um 8 Milliarden Euro an genauso wie die Ausschüttung von Gewinnen auf von europäischen Zentralbanken gehaltenen griechischen Staatsanleihen. Nach Einschätzung von Stratege Jim Reid laufen die Forderungen auf die von Griechenland geforderte Brückenfinanzierung hinaus. Die Societe Generale geht derweil davon aus, dass sich die Finanzminister auf ihrem Treffen am Mittwoch auf einen Zeitplan für die weiteren Verhandlungen einigen werden. Die Zeit wird knapp. Das Hilfsprogramm für Griechenland läuft Ende des Monats aus. Bereits im März dürfte das Geld in der Staatskasse von Athen knapp werden. Die griechische Rendite auf zehnjährige Staatsanleihen fällt zwar am Dienstag um 35 Basispunkte auf 10,08 Prozent. Dem dürfte aber keine allzu große Bedeutung beizumessen sein nach dem starken Anstieg am Montag. Die Deutsche Bank geht davon aus, dass die Volatilität an den Märkten für geraume Zeit auf erhöhtem Niveau bleiben wird. Und das nicht nur wegen Griechenland, sondern auch wegen der chinesischen Wachstumssorgen bzw der sich weiter zuspitzenden Krise in der Ukraine.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR

HeidelbergCement wächst in allen Geschäftsbereichen

Der Baustoffhersteller HeidelbergCement hat 2014 den im Jahresverlauf widrigen Wechselkurseffekten getrotzt und Absatz, Umsatz sowie operatives Ergebnis spürbar gesteigert. Profitiert hat der DAX-Konzern dabei von der Erholung in Nordamerika und zusätzlichen Kapazitäten in Asien und Afrika.

BMW steigert Absatz im Januar um 7 Prozent

Der Premiumautobauer BMW ist mit einem kräftigen Absatzplus ins Jahr gestartet. Wie der Konzern mitteilte, hat er im Januar 142.154 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce an die Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Porsche verkauft im Januar 31 Prozent mehr Sportwagen

Porsche hat im Januar mit 16.000 Fahrzeugen 31 Prozent mehr Sportwagen an die Kundschaft übergeben als vor einem Jahr. Besonders gefragt sei weiterhin der 911 gewesen: Mehr als 2.400 Kunden hätten im Januar ein solches Fahrzeug in Empfang genommen, wie die Porsche AG weiter mitteilte.

TUI startet stark ins neue Jahr

TUI hat in ihrem ersten Quartal die saisonal üblichen Verluste eingedämmt und sieht sich auf Kurs, die gesetzten Jahresziele zu erreichen. In den drei Monaten zwischen Oktober und Dezember belief sich das um Sondereffekte EBITA auf knapp 108 Millionen Euro. Im Vorjahr lag der Fehlbetrag bei gut 141 Millionen.

Russischer Rubel belastet Metro-Ergebnis

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 10, 2015 07:10 ET (12:10 GMT)

Der schwache russische Rubel überschattet das Ergebnis des Handelskonzerns Metro im ersten Quartal. Das operative Ergebnis vor Sonderfaktoren sank auf 1,024 von 1,073 Milliarden Euro. Für den Rückgang seien negative Wechselkurseffekte von rund 60 Millionen Euro verantwortlich.

Leasingspezialist Grenke übertrifft 2014 eigene Gewinnprognose

Das IT-Leasingunternehmen Grenke hat im Jahr 2014 deutlich mehr verdient und seine eigene Prognose damit übertroffen. So kletterte der Konzerngewinn der Grenkeleasing AG um 38 Prozent auf 65 Millionen Euro, während das Unternehmen selber lediglich 62 bis 64 Millionen Euro in Aussicht gestellt hatte.

DBAG beteiligt sich an Autozulieferer Oechsler

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) und ein von ihr verwalteter Fonds beteiligen sich mit 20 Prozent am Autozulieferer Oechsler. Die Beteiligungsgesellschaft wird künftig 8,4 Prozent am Spezialist für Kunststofftechnik halten und der DBAG Expansion Capital Fund 11,6 Prozent der Aktien.

Voestalpine steigert Ergebnis deutlich

Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern Voestalpine hat sein operatives Ergebnis in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres deutlich gesteigert - dafür waren aber zum Teil Sondereffekte verantwortlich. Voestalpine bestätigte die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

UBS verdoppelt nach Gewinnanstieg die Dividende

Die schweizerische Großbank UBS verdoppelt nach einem besser als erwarteten Verlauf des vierten Quartals die Dividende. Sämtliche Unternehmensbereiche erzielten 2014 deutliche Fortschritte, im Schlussquartal kletterte das Nettoergebnis um fünf Prozent auf 963 Millionen schweizerische Franken.

Michelin von schwacher Europa-Nachfrage und Wechselkursen belastet

Der schleppende Absatz in Europa und die widrigen Wechselkursbedingungen haben den französische Reifenhersteller Michelin im abgelaufenen Geschäftsjahr belastet. Für 2015 ist die Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA gleichwohl zuversichtlich.

Apple bereitet erste Franken-Anleihe vor - Kreise

Apple will wohl erstmals eine in Schweizer Franken denominierte Anleihe begeben. Goldman Sachs und Credit Suisse seien mit der Konsortialführung beauftragt worden, berichtete eine informierte Person. Die Emission könnte schon am Dienstag erfolgen.

Qualcomm legt Kartellstreit in China mit Rekordzahlung bei

Qualcomm hat den Kartellstreit in China mit der Zahlung einer Rekordstrafe aus der Welt geschafft. Insgesamt 975 Millionen US-Dollar lässt es sich Qualcomm kosten, dass die zuständige chinesische Wettbewerbsbehörde ihre Kartelluntersuchungen einstellt.

Canon kauft schwedischen Netzwerkkamerahersteller für 2,5 Mrd EUR

Der japanische Kamerahersteller Canon baut mit einer Übernahme sein Geschäft im Ausland aus. Der Konzern übernimmt die schwedische Axis AB, einen Anbieter von Netzwerkkameras und Videoüberwachung, komplett. Die Japaner lassen sich den Zukauf 333,7 Milliarden Yen kosten, umgerechnet 2,5 Milliarden Euro.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz

(END) Dow Jones Newswires

February 10, 2015 07:10 ET (12:10 GMT)

Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.

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