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Bald kommt die neue Drachme

Griechenland könnte die neue Drachme zunächst als Parallelwährung zum Euro einführen. Das Stigma des Scheiterns, das unweigerlich mit einem Euro-Austritt verbunden wäre, könnte so vermieden werden.

Eine Einigung zwischen Griechenland und seinen europäischen Gläubigern bleibt auch nach dem gestrigen Treffen der Finanzminister in weiter Ferne. Griechenland lehnt die mit den europäischen Hilfsprogrammen verbundenen Sparvorgaben weiter vehement ab, während Deutschland und die anderen Euro-Staaten schon die Auszahlung der letzten Tranche des Hilfsprogramms davon abhängig machen wollen, dass Griechenland seine bisherigen Verpflichtungen erfüllt. Es ist nicht absehbar, wie bei diesen Positionen eine Einigung erzielt werden kann, bevor dem griechischen Staat das Geld ausgeht.

Dabei könnte Griechenland die aktuelle Krise ganz einfach überwinden, ohne den Euro aufzugeben oder neue Finanzhilfen zu erhalten: Die griechische Regierung könnte sich entscheiden, neben dem Euro eine eigene Parallelwährung einzuführen. So könnte der griechische Staat seine Beamten und sonstigen Mitarbeiter künftig beispielsweise nicht mehr in Euro, sondern in einer eigenen, gewissermaßen selbst gedruckten Währung bezahlen.

Diese neue Währung, zum Beispiel mit dem Namen "neue Drachme", würde nicht wie der Euro über die Kreditvergabe erzeugt werden. Die neue Währung könnte vielmehr aus Schuldscheinen bestehen, die die griechische Regierung ganz nach Bedarf drucken kann, um damit ihre laufenden Ausgaben zu bezahlen. So könnte sich die griechische Regierung quasi über Nacht aller akuten Finanzprobleme entledigen. Da die Schuldscheine auch weitergegeben werden könnten, entstünde mit der Zeit ein Parallelkreislauf.

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© 2015 marktEINBLICKE
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