Baierbrunn (ots) - Luftballons sollten möglichst nicht mit dem Mund aufgepustet werden, heißt es in der aktuellen "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Empfehlungen des Bundesamts für Verbraucherschutz. Luftballons können hohe Mengen krebserregender Nitrosamine enthalten, die bei der Herstellung von Kautschuk entstehen. In einer aktuellen Veröffentlichung wurden in 15 von 79 Proben die Grenzwerte zum Teil erheblich überschritten. Schon seit 2009 ist für die Verpackung der Warnhinweis vorgeschrieben, zum Aufblasen eine Pumpe zu verwenden.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 2/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
OTS: Wort und Bild - Apotheken Umschau newsroom: http://www.presseportal.de/pm/52678 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_52678.rss2
Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 2/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
OTS: Wort und Bild - Apotheken Umschau newsroom: http://www.presseportal.de/pm/52678 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_52678.rss2
Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de
© 2015 news aktuell
