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MÄRKTE ASIEN/Tokio, Schanghai und Hongkong gehen voran

Auch am Donnerstag ist an den ostasiatischen Aktienmärkten keine einheitliche Tendenz zu erkennen. Allerdings fallen die Kursausschläge stärker aus als den Vortagen. Kräftiger aufwärts geht es im späten Handel an den chinesischen Börsen, in Schanghai um 1,4 Prozent und in Hongkong nach Anfangsverlusten um 0,8 Prozent. In Tokio rückt der Nikkei-Index um knapp 1 Prozent vor auf 18.764 Punkte und markiert damit wieder ein 15-Jahreshoch. In Thailand, Singapur und in Sydney geben die Indizes dagegen nach, während sich der Kospi in Seoul kaum bewegt.

Die Kauflaune in Schanghai sehen die Experten von Nomura im Zusammenhang mit dem Treffen des chinesischen Staatsrates vom Mittwoch. Er habe sich für fiskalische Maßnahmen zur Unterstützung der Konjunktur ausgesprochen. "Solche Maßnahmen dürften dabei helfen, dem nachlassenden Wachstumstempo in China zu begegnen", so die Bank.

In Tokio verweisen Marktteilnehmer auf Prognosen von Goldman Sachs, wonach der Nikkei-Index zum Jahresende rund 16 Prozent höher stehen dürfte bei 21.500 Punkten. Gekauft würden vor diesem Hintergrund vor allem populäre Schwergewichte wie Fast Retailing, SoftBank und KDDI, die jeweils etwa 1,5 Prozent gewinnen. "Es gibt genügend Unterstützung für den Markt durch öffentliche Fonds, auch wenn frische Impulse fehlen", kommentiert ein Händler. Weitere 3.000 Punkte beim Nikkei-Index dürften auch wieder mehr Ausländer an den japanischen Markt locken, nachdem diese sich seit einigen Monaten eher rar machten.

"Japanische Aktien bleiben reif für Gewinnmitnahmen, aber viele heimische Pensionsfonds halten die Börse auf dem 15-Jahreshoch; gelegentliche Rücksetzer fallen deswegen kaum ins Gewicht", sagt Mutsumi Kagawa, Marktstratege bei Tokai Tokyo Research Center.

Etwas Unterstützung kommt auch vom Devisenmarkt, wo sich der Dollar von frühen Tagestiefs knapp über 118,80 Yen wieder etwas nach oben bewegt, zwischenzeitlich auf deutlich über 119 Yen.

In Singapur herrscht unterdessen Zurückhaltung vor der Bekanntgabe der Industrieproduktionsdaten für Januar. Erwartet wird ein deutlicher Anstieg nach einem Minus von 1,9 Prozent im Dezember.

In Sydney sorgen Daten für Enttäuschung, die zeigen, dass die Unternehmen in Australien bis Juni 2016 deutlich weniger investieren wollen. Am Markt gilt das als weiteres Indiz dafür, dass der jahrzehntelange Investitionsboom im Rohstoffsektor ausläuft. Stärker unter Druck stehen Alumina. Sie verlieren gut 4 Prozent nach einem enttäuschend ausgefallenen Geschäftsausweis.

=== 
INDEX                                 Stand  +- in %  Handelsende 
aktuell                                              (MEZ) 
S&P/ASX 200 (Sydney)               5.903,60   -0,69%  06:00 
Nikkei-225 (Tokio)                18.764,06   +0,96%  07:00 
Kospi (Seoul)                      1.990,77   +0,02%  07:00 
Shanghai-Composite (Schanghai)     3.273,85   +1,39%  08:00 
Hang-Seng-Index (Hongkong)        24.976,20   +0,80%  09:00 
Straits-Times (Singapur)           3.423,95   -0,49%  10:00 
KLCI (Malaysia)                    1.816,40   +0,03%  10:00 
SET50 (Thailand)                   1.037,23   -0,82%  11:00 
 
DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Mi, 11.43 Uhr 
EUR/USD   1,1371  +0,1%    1,1364         1,1349 
EUR/JPY   135,26  +0,2%    135,04         134,83 
USD/JPY   118,96  +0,1%    118,83         118,81 
USD/KRW  1100,68  -1,2%   1100,68        1098,78 
USD/CNY   6,2595  +0,1%    6,2595         6,2594 
AUD/USD   0,7856  -0,4%    0,7885         0,7883 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/kla

(END) Dow Jones Newswires

February 26, 2015 00:18 ET (05:18 GMT)

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© 2015 Dow Jones News
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