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Dow Jones News
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

SPRUCH

"Gerades Scheitern steht höher als ein krummer Sieg." (Sophokles)

TAGESTHEMA

Der Versicherungskonzern Allianz hat im vergangenen Geschäftsjahr Umsatz und Gewinn dank besserer Ergebnisse in den beiden Versicherungsbereichen gesteigert. Der Umsatz stieg um 10,4 Prozent, das operative Ergebnis legte um 3,3 Prozent zu und lag damit am oberen Ende der Prognosespanne. Analysten hatten den Umsatz ein wenig niedriger erwartet, waren dafür aber im Schnitt von einem etwas höheren Betriebsergebnis. Das Ergebnis nach Steuern und Dritten stieg um 3,8 Prozent, Analysten hatten auch hier einen Tick mehr erhofft. Bereits im November hatte der Konzern angekündigt, seine Dividendenpolitik ändern zu wollen und statt wie bisher 20 Prozent des Nettoergebnisses künftig 50 Prozent ausschütten zu wollen. Demnach sollen Aktionäre für das vergangene Jahr 6,85 Euro je Aktie erhalten, Im Vorjahr waren es 5,30 Euro gewesen.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

BAYER

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das vierte Quartal (in Millionen Euro, Ergebnis/Aktie in Euro, nach IFRS):

EBITDA       EBIT 
4. Quartal      Umsatz  bereinigt  bereinigt   EBIT 
MITTELWERT      10.651      1.944      1.262    885 
Vorjahr          9.888      1.769      1.094    655 
 
              Erg nSt   Erg/  Erg/Aktie 
4. Quartal u. Dritten  Aktie       Core 
MITTELWERT        483   0,58       1,17 
Vorjahr           455   0,55       1,10 
 

TAG IMMOBILIEN

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Geschäftsjahr (in Millionen Euro, FFO/Aktie in Euro, nach IFRS):

Erg     Erg nSt   FFO   FFO/ 
Gesamtjahr        EBIT    vSt  u. Dritten   (1)  Aktie 
MITTELWERT         242    144         118  75,6   0,61 
Vorjahr            128     23          28  68,1   0,52 

(1) funds form operations

PROSIEBENSAT.1 MEDIA

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Geschäftsjahr (in Millionen Euro, nach IFRS):

Erg nSt 
                                EBITDA    Erg nSt u.Dritten 
Gesamtjahr      Umsatz  EBITDA  berein. u.Dritten    berein. 
MITTELWERT       2.842     821     846       400        422 
Vorjahr          2.605     758     790       360        380 
 
 

ANHEUSER-BUSCH

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das vierte Quartal (in Millionen Euro, Ergebnis/Aktie in Euro, nach IFRS):

Erg nSt               Erg/ 
                      EBITDA  u.Dritten    Erg nSt   Aktie 
4. Quartal    Umsatz  berein.    berein. u.Dritten  berein. 
MITTELWERT    12.033   5.315      2.325      2.385    1,43 
Vorjahr       11.696   5.194      2.374      2.519    1,46 
 
 

BRITISH AMERICAN TOBACCO

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Geschäftsjahr (in Millionen Pfund Sterling, Ergebnis/Aktie in Pence, nach IFRS):

Operat.               Erg/Aktie 
                                 Erg     Erg nSt    verwäss. 
Gj 2014           Umsatz   bereinigt  u. Dritten   bereinigt 
MITTELWERT        13.873       5.382       3.761         207 
Vorjahr           15.260       5.820       3.904         217 
 
 

Weitere Termine:

07:45 FR/GDF Suez SA, Jahresergebnis

08:00 GB/Royal Bank of Scotland Group plc, Jahresergebnis

11:00 DE/Gerry Weber International AG, BI-PK

18:00 ES/ACS Actividades de Construcción y Servicios SA, Jahresergebnis

Im Laufe des Tages:

ES/Repsol YPF SA, Jahresergebnis

AUSBLICK KONJUNKTUR

- DE 
    08:00 GfK-Konsumklimaindikator März 
          PROGNOSE: 9,5 Punkte 
          zuvor:    9,3 Punkte 
 
    09:55 Arbeitsmarktdaten Februar 
          Arbeitslosenzahl saisonbereinigt 
          PROGNOSE: -10.000 gg Vm 
          zuvor:     -9.000 gg Vm 
          Arbeitslosenquote saisonbereinigt 
          PROGNOSE: 6,5% 
          zuvor:    6,5% 
- ES 
    09:00 BIP 4Q (2. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:   +0,7% gg Vq/+2,0% gg Vj 
          1. Veröff.: +0,7% gg Vq/+2,0% gg Vj 
          zuvor:      +0,5% gg Vq/+1,6% gg Vj 
- EU 
    10:00 EZB, Geldmenge M3 Januar 
          PROGNOSE: +3,8% gg Vj 
          zuvor:    +3,6% gg Vj 
          Drei-Monats-Rate 
          PROGNOSE: +3,5% gg Vj 
          zuvor:    +3,1% gg Vj 
 
    11:00 Index Wirtschaftsstimmung Februar 
          Wirtschaftsstimmung Eurozone 
          PROGNOSE: 102,0 
          zuvor:    101,2 
          Industrievertrauen Eurozone 
          PROGNOSE: -4,5 
          zuvor:    -5,0 
          Verbrauchervertrauen Eurozone 
          PROGNOSE:       -6,7 
          Vorabschätzung: -6,7 
          zuvor:          -8,5 
 
    11:00 Geschäftsklimaindex Eurozone Februar 
          PROGNOSE: +0,22 
          zuvor:    +0,16 
- GB 
    10:30 BIP 4Q (2. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:   +0,5% gg Vq/+2,7% gg Vj 
          1. Veröff.: +0,5% gg Vq/+2,7% gg Vj 
          zuvor:      +0,7% gg Vq/+2,5% gg Vj 
- IT 
    11:00 Verbrauchervertrauen Februar 
          PROGNOSE: 104,5 
          zuvor:    104,0 
- US 
    14:30 Verbraucherpreise Januar 
          PROGNOSE: -0,6% gg Vm 
          zuvor:    -0,3% gg Vm 
          Verbraucherpreise Kernrate 
          PROGNOSE: +0,1% gg Vm 
          zuvor:    +0,1% gg Vm 
 
    14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar 
          PROGNOSE: +0,6% gg Vm 
          zuvor:    -3,3% gg Vm 
 
    14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: 290.000 
          zuvor:    283.000 
 
 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 IT/Auktion 1,05-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Dezember 2019 im Volumen von 2,00 bis 2,50 Mrd EUR 
         Auktion 1,50-prozentiger Anleihen mit Laufzeit 
         Juni 2025 im Volumen von 3,50 bis 4,50 Mrd EUR 
         Auktion variabel verzinslicher Anleihen mit Laufzeit 
         Dezember 2020 im Volumen von 1,25 bis 1,75 Mrd EUR 
 
 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX                  Stand      +/- % 
S&P-500-Future      2.112,40     +0,10% 
Nikkei-225         18.752,16     +0,90% 
Shanghai-Composite  3.266,01     +1,15% 
 
DAX                11.210,27     +0,04% 
DAX-Future         11.197,50     -0,18% 
XDAX               11.194,92     -0,10% 
MDAX               19.752,73     -0,38% 
TecDAX              1.574,39     +0,26% 
Euro-Stoxx-50       3.541,78     -0,15% 
Stoxx-50            3.351,50     -0,20% 
Dow-Jones          18.224,57     +0,08% 
S&P-500-Index       2.113,86     -0,08% 
Nasdaq-Comp.        4.967,14     -0,02% 
EUREX                zuletzt  +/- Ticks 
Bund-Future           159,55       +60 
 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Nach dem Atemholen auf hohem Niveau dürften die Aktienkurse zunächst auf der Stelle treten. "Am großen Ganzen hat sich aber nichts geändert: Der Markt will nach oben und diesen Weg wird er irgendwann auch wieder aufnehmen", sagt ein Händler. Nach wie vor komme "nach unten nichts raus". Auffällig und beachtenswert sei das neue Rekordhoch des Bund-Future quasi kurz vor Handelsschluss an der Eurex. "Ich würde mich nicht wundern, wenn Investoren in nachgebende Kurse hinein kaufen", sagt auch Stan Shamu vom Broker IG. Die im März beginnenden Anleihekäufe durch die EZB stützten Aktien. "Vor allem die im DAX", fügt der Stratege hinzu. Befeuert werden könnte die Fantasie für die Bondkäufe der EZB, sollten am Vormittag die Daten zur Wirtschaftsstimmung, zum Industrie- und Verbrauchervertrauen sowie zum Geschäftsklima in der Eurozone sich im Februar nicht wie erwartet leicht erholt haben.

Nach der jüngsten Rekordjagd sind Europas Börsen am Mittwoch nicht vom Fleck gekommen. "Für einen weiteren Sprung der Kurse nach oben fehlt kurzfristig der nachrichtliche Impuls, aber nach unten ist der Markt gut abgesichert", sagte ein Händler. Nachdem der Stolperstein Griechenland erst einmal aus dem Weg geräumt ist, bleibt das in Kürze beginnende Wertpapierkaufprogramm der EZB die Hauptstütze für den Markt. Für Bewgung sorgte vor allem die Quartalsberichtssaison. In Paris zogen AXA um 2,6 Prozent an, nachdem der Versicherer die Dividende überraschend stark erhöht hatte. In Madrid stiegen Telefonica um 1,7 Prozent. Der Nettogewinn des Konzerns hatte im vierten Quartal stark unter Wertberichtigungen gelitten. Das operative Ergebnis lag mit 3,19 Milliarden Euro um 22 Prozent unter dem Analystenkonsens. Stützend wirkte aber, dass sich die Spanier sehr optimistisch zu den laufenden Verkaufsverhandlungen mit Hutchison äußerten. Der Konzern aus Hongkong will die Tochter O2 übernehmen.

DAX/MDAX/TECDAX

RWE und E.ON knüpften an die Vortagesgewinne an und legten 1,9 Prozent bzw 2,5 Prozent zu. Laut der Deutschen Bank hat der Umweltausschuss des Europaparlaments am Dienstagnachmittag für einen frühen Start der so genannten Marktstabilitätsreserve gestimmt. Sollten der Rat, die Kommission und das Europaparlament diesem Votum folgen, dann dürfte das Angebot an Verschmutzungszertifikaten bis 2030 "eng" werden. Eine zukünftige Verknappung dürfte den Preis der Zertifikate stützen. Genau diese Erwartung stand hinter den Kursgewinnen. Fresenius stiegen um 2,4 Prozent. Das Unternehmen hat 2014 mehr verdient als Analysten erwartet hatten. Der Kurs der Tochter FMC legte um 5,2 Prozent zu. Der Dialyse-Dienstleister will den Gewinn im kommenden Jahr um 15 bis 20 Prozent steigern. Commerzbank fielen dagegen um 2,4 Prozent, nachdem Mitarbeiter der Luxemburger Tochter im Verdacht stehen sollen Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet zu haben. Aareal Bank verteuerten sich nach Vorlage von Geschäftszahlen um 0,7 Prozent. Höhere Ertragsprognosen der Immobiliengesellschaft LEG für 2015 und 2016 ließen deren Kurs um 1,2 Prozent steigen. Sixt legten um 3,9 Prozent zu. Der Autovermieter erwägt einen Börsengang seines

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

February 26, 2015 01:38 ET (06:38 GMT)

Leasing-Geschäfts.

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (22 UHR): 11.195 (XETRA-Schluss: 11.210) Pkte

Im Gefolge der Wall Street, die neue Rekordniveaus nicht halten konnte, kamen auch die deutschen Aktien am Mittwoch im nachbörslichen Handel etwas zurück. Auffällige Bewegungen in Einzelaktien seien nicht zu beobachten gewesen, sagte ein Händler.

USA / WALL STREET

Der "Yellen-Effekt" hat zur Wochenmitte an der Wall Street keinen weiteren Auftrieb entfaltet. US-Notenbankchefin Janet Yellen wiederholte während ihrer Anhörung vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des US-Repräsentantenhauses das, was sie am Tag zuvor vor dem Bankenausschuss des Senats gesagt hatte. Ihre Äußerungen vom Dienstag waren am Markt als "taubenhaft" verstanden worden und hatten die Kurse auf Rekordhochs getrieben. Enttäuschende Geschäftszahlen und ein gesenkter Ausblick drückten Hewlett-Packard (HP) um fast 10 Prozent. Überdies scheint HP eine Übernahme zu planen. Eine knappe Stunde vor Handelsschluss meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen, HP verhandele mit Aruba Networks über eine Übernahme. Einen Kaufpreis nannte Bloomberg nicht. Aruba hat eine Marktkapitalisierung von gut 2 Milliarden US-Dollar. Die Aruba-Aktie war vorübergehend vom Handel ausgesetzt und schoss nach der Wiederaufnahme um 21 Prozent nach oben. Um 0,3 Prozent nach unten ging es mit Lowe's nach Vorlage von Geschäftszahlen. In ersten Reaktionen wurden die Geschäftszahlen als solide bezeichnet, aber nicht so herausragend wie die des Konkurrenten Home Depot am Dienstag. Am Anleihemarkt profitierten die Kurse erneut von den Yellen-Aussagen. Die Rendite zehnjähriger Treasurys fiel um zwei Basispunkte auf 1,97 Prozent.

DEVISENMARKT

DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr   Mi, 17.30 Uhr 
EUR/USD   1,1368  +0,0%    1,1364         1,1354 
EUR/JPY   135,26  +0,2%    135,04         135,04 
EUR/CHF   1,0791  +0,1%    1,0778         1,0786 
USD/JPY   118,98  +0,1%    118,83         118,95 
GBP/USD   1,5546  +0,1%    1,5528         1,5491 
 

Enttäuschte Erwartungen an eine schnelle US-Zinserhöhung stützten den Euro am Mittwoch weiter. Er kostete im späten US-Handel rund 1,1360 Dollar. Damit notierte er zwar unter seinem Tageshoch von 1,1389 Dollar, aber über den 1,1340 vom Dienstagabend. Der Euro bleibe in der Seitwärtsspanne der letzten Wochen gefangen; diese reiche etwa von 1,1270 bis 1,1530 Dollar, so die Einschätzung eines Analysten.

Im asiatisch geprägten Handel zieht der Euro etwas zum Dollar. Die Aussagen von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen untermauerten, dass es die Fed mit einer Zinsanhebung nicht eilig habe, so die Einschätzung im Handel. "Marktteilnehmer scheinen sich für defensive Signale zu positionieren, wenn die Fed im März erneut Aussagen zum Zeitpunkt der Zinswende macht", sagt ein Devisenanalyst.

ROHSTOFFE

ÖL

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           50,49     50,99             -0,98       -0,50 
Brent/ICE           61,24     61,63             -0,63       -0,39 
 

Der Ölpreis legte am Mittwoch zu, obwohl die US-Regierung eine deutliche Zunahme ihrer Rohölvorräte gemeldet hatte. Der Preis für ein Fass US-Leichtöl der Sorte WTI stieg um 3,5 Prozent bzw 1,71 US-Dollar auf 50,99 Dollar. Die europäische Referenzsorte Brent verteuerte sich sogar um 5,1 Prozent bzw 2,97 Dollar auf 61,63 Dollar. Postive Konjunkturdaten aus China hätten gestützt, hieß es. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes ist dort im Februar in den expansiven Bereich gestiegen. Zudem verfestigte sich der Eindruck einer steigenden Nachfrage, denn laut Analysten bestätigte nun der saudische Ölminister Ali al-Naimi entsprechende Spekulationen.

METALLE

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.209,93      1.203,92    +0,5%          +6,01 
Silber (Spot)         16,62         16,55    +0,4%          +0,07 
Platin (Spot)      1.177,15      1.170,38    +0,6%          +6,77 
Kupfer-Future          2,67          2,66    +0,3%          +0,01 
 
 

Der Preis für die Feinunze Gold stieg zum Settlement am Mittwoch um 0,4 Prozent bzw 4,20 Dollar auf 1.201,50 Dollar, nachdem es zuvor schon bis auf gut 1.210 Dollar nach obe gegangen war. Im Handel setze man auf eine anziehende Nachfrage nach physischem Gold auf dem wichtigen Absatzmarkt China, hieß es. In Asien liegt der Preis am Donnerstag wieder bei 1.209 Dollar.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

KONJUNKTUR FRANKREICH

Die Arbeitslosigkeit in Frankreich, die im Dezember auf ein Rekordhoch gestiegen war, ist im Januar im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent gesunken. Damit waren rund 3,482 Millionen Menschen ohne Arbeit.

UKRAINE-KONFLIKT

Die weitgehende Einhaltung der Waffenruhe in der Ostukraine ist von erneuten scharfen Äußerungen auf diplomatischer Ebene überschattet worden. Nachdem am Mittwoch keine der Konfliktparteien neue Todesopfer gemeldet hatte, warf US-Außenminister John Kerry Russland vor, mit "Landeinnahmen zu versuchen, die Ukraine zu destabilisieren". Weder die prorussischen Rebellen noch die russische Regierung hielten sich an das Minsker Friedensabkommen. Der Nato-Oberbefehlshaber in Europa, Philip Breedlove, warf Putin unterdessen vor, in der Ostukraine schweres Gerät zu stationieren. Er sprach von "über tausend Kampffahrzeugen, russischen Truppen" sowie "Luftverteidigung und Artillerie".

DEUTSCHE BANK

hat einen Top-Manager beim US-Konkurrenten J.P. Morgan abgeworben. Jeff Urwin wird künftig als Co-Chef des Bereichs Corporate Banking & Securities und Leiter von Corporate Finance für den deutschen Branchenprimus von New York aus tätig sein. Der 59-jährige tritt die Nachfolge von Robert Rankin an, der die Deutsche Bank Anfang des Jahres verlassen hat.

DEUTSCHE BAHN

Vorstandschef Rüdiger Grube hat die Umsatz- und Gewinnziele seines Konzerns gesenkt und peilt für 2020 nur noch 50 statt 70 Milliarden Euro Umsatz an, wie die FAZ berichtet. Der Bahnkonzern habe 2012 noch unterstellt, sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. "Für das organische Wachstum hatten wir uns 2020 56 Milliarden Euro Umsatz vorgenommen", sagte Grube. "14 Milliarden Euro zusätzlicher Umsatz waren durch Akquisition geplant, dafür fehlt heute aber der finanzielle Spielraum." Der Fokus liege zudem nicht auf Zukäufen, sondern auf einer Begrenzung der Verschuldung.

DEUTSCHE TELEKOM

will mittelfristig weiter wachsen. Bis 2018 soll bei einem jährlichen Umsatzwachstum von 1 bis 2 Prozent das operative Ergebnis überdurchschnittlich um 2 bis 4 Prozent pro Jahr wachsen. Die Wachstumsrate beim Free Cashflow, einer wichtigen Kennziffer für die Liquiditätsstärke des Konzerns, wird mit jährlich 10 Prozent prognostiziert. In den Jahren 2015 bis 2018 sollen mindestens 0,50 Euro je Aktie gezahlt werden. Die Dividende könnte aber auch höher ausfallen.

FIELMANN

Deutschlands größte Optikerkette ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen und hat den Gewinn gesteigert. Vorgeschlagen wird eine Erhöhung der Dividende auf 1,60 Euro je Aktie, was ein Plus von 0,15 Euro bedeutet.

HOCHTIEF

Die Aktionäre des Baukonzerns Hochtief können sich auf eine deutliche Dividendenerhöhung freuen. Das Essener Unternehmen schlägt eine Zahlung von insgesamt 1,90 Euro je Aktie vor, nach 1,50 Euro im Vorjahr. Das vergangene Jahr war erneut geprägt von zahlreichen Sondereffekten wie Restrukturierungsaufwendungen oder der Verkauf der Leighton-Tochter John Holland und des Servicegeschäftes.

ENEL

Die italienische Regierung verkauft laut Medienberichten einen Anteil von 5,7 Prozent am Stromversorger Enel. Mit dem Verkauf würden voraussichtlich über 2 Milliarden Euro erlöst.

SAINT GOBAIN

hat 2014 dank Veräußerungsgewinnen kräftig verdient. Der Nettogewinn sprang auf 953 Millionen Euro von 595 Millionen Euro im Jahr zuvor. Darin spiegelt sich auch der Verkauf der Tochtergesellschaft Verallia North America wider. Der Umsatz ging dagegen auf 41,05 Milliarden von 41,76 Milliarden Euro zurück. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Nettogewinn von 1,19 Milliarden bei Einnahmen von 41,1 Milliarden Euro gerechnet. In diesem Jahr will Saint-Gobain den operativen Gewinn auf vergleichbarer Basis steigern. Im vergangenen Jahr stieg er auf 2,8 Milliarden von 2,75 Milliarden Euro.

VOLVO

Der starke Absatz in China hat Volvo im abgelaufenen Geschäftsjahr zu einem Anstieg beim operativen Ergebnis verholfen. 2014 legte das Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent auf 2,25 Milliarden schwedische Kronen (umgerechnet knapp 237 Millionen Euro) zu. Der Absatz stieg um 8,9 Prozent auf 465.866 Fahrzeuge.

MORGAN STANLEY

soll zur Beilegung des Streits um dubiose Hypothekengeschäfte 2,6 Milliarden US-Dollar zahlen. Es sei eine grundsätzliche Übereinkunft erzielt worden, hieß es von der SEC.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/gos/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 26, 2015 01:38 ET (06:38 GMT)

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