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adidas: Von jetzt an soll alles besser werden

Nach einem schwachen Jahr 2014 herrscht bei Europas größtem Sportartikelhersteller adidas (WKN A1EWWW) nun Zuversicht, dass von jetzt an alles besser wird. Allerdings wird dies bestimmt kein Selbstläufer. Schließlich bleibt die Lage in Russland schwierig, während man in den USA, dem wichtigsten Markt für Sportartikel, mit Nike (WKN 866993) und dem Emporkömmling Under Armour (WKN A0HL4V) eine harte Konkurrenz vor der Brust hat.

Angesichts des Erfolgs der US-Konkurrenz in den amerikanischen Sportarten ist es fraglich, ob es ausreichen wird, einfach die Marketingkosten nach oben zu schrauben und Spitzensportler für viel Geld als adidas-Botschafter zu verpflichten. Zudem wird man sehen müssen, ob sich die jüngsten zarten Anzeichen einer Erholung bei der Golfmarke TaylorMade als nachhaltig erweisen werden. Immerhin möchte adidas den 2015er-Konzerngewinn aus fortgeführtem Geschäft trotz höherer Marketingaufwendungen um 7 bis 10 Prozent steigern. Die Bruttomarge soll wiederum bei 47,5 bis 48,5 Prozent liegen, nach 47,6 Prozent in 2014. Während die Umsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen sollen, soll die operative Marge bei 6,5 bis 7,0 Prozent liegen, nach 6,6 Prozent im Vorjahr.

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© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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