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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

SPRUCH

"Steigerung: Gutsein, Gutschein, Guthaben." (Manfred Hinrich)

TAGESTHEMA I

Die EZB hat den griechischen Banken mehr Spielraum gegeben. Sie erhöhte den Notkreditrahmen für die Geschäftsbanken Griechenlands auf 71,1 Milliarden von 69,8 Milliarden Euro in der Vorwoche, wie ein griechischer Bankenvertreter sagte. Unter dem Notkreditprogramm Emergency Lending Assistance (ELA) kann die griechische Notenbank den Kreditinstituten des Landes Geld leihen. Diese Kredite werden höher verzinst als das Geld von der EZB, außerdem verbleibt das Kreditrisiko in Griechenland. Die EZB wollte sich zu einer Ausweitung des Notkreditrahmens nicht äußern.

Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist nach den Worten des Chefs der griechischen Zentralbank "keine Option", wie AFP berichtet.

TAGESTHEMA II

Einer der beiden Piloten der in Frankreich verunglückten Germanwings-Maschine war nach Angaben von Ermittlern kurz vor dem Absturz nicht im Cockpit, wie AFP berichtet. Wie in der Nacht zum Donnerstag aus französischen Ermittlerkreisen verlautete, verließ der Pilot nach dem Start der Maschine das Cockpit und gelangte später nicht wieder hinein. Die Ermittler beriefen sich auf die ausgewerteten Daten des gefundenen Stimmrekorders. Ein mit den ausgewerteten Daten des Flugschreibers vertrauter Ermittler sagte AFP, es sei zunächst zu hören, wie sich die Besatzung auf Deutsch unterhalte. "Dann hört man die Geräusche eines Sitzes, der zurückgeschoben wird, dann eine Tür, die sich öffnet und wieder schließt." Dann seien Klopfgeräusche an der Tür zu hören und dann bis zum Absturz gar nichts mehr. Kurz zuvor hatte die Zeitung "New York Times" über den Sachverhalt berichtet und sich auf einen ranghohen Militärvertreter berufen, der in die Ermittlungen eingebunden sei. Es sei zu hören, wie der ausgesperrte Pilot versuche, die Tür einzuschlagen. Der Pilot verließ den Angaben zufolge das Cockpit, bevor die Maschine in den verhängnisvollen Sinkflug überging.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

07:30 DE/TAG Immobilien AG, ausführliches Jahresergebnis

07:30 DE/Pfeiffer Vacuum Technology AG, ausführliches Jahresergebnis

07:40 DE/Jenoptik AG, ausführliches Jahresergebnis

08:00 DE/adidas AG, Investorentag zur Strategieplanung 2020

08:00 GB/easyJet plc, Zwischenbericht

09:00 DE/Vossloh AG, Jahresergebnis

09:00 DE/Schaeffler AG, Jahresergebnis

10:30 DE/Solarworld AG, BI-PK

10:30 DE/BayWa AG, BI-PK

14:00 DE/OLG Stuttgart, Urteil zur Schadenersatzklage

gegen Porsche Holding SE

Im Laufe des Tages

- GB/Zeal Network SE (vormals Tipp24), BI-PK

AUSBLICK KONJUNKTUR

-DE 
    08:00 GfK-Konsumklimaindikator April 
          PROGNOSE: 9,9 Punkte 
          zuvor:    9,7 Punkte 
-FR 
    08:45 BIP 4Q (2. Veröffentlichung) 
          PROGNOSE:   +0,1% gg Vq 
          1. Veröff.: +0,1% gg Vq 
          zuvor:      +0,3% gg Vq 
-EU 
    10:00 EZB, Geldmenge M3 Februar 
          PROGNOSE: +4,3% gg Vj 
          zuvor:    +4,1% gg Vj 
          Drei-Monats-Rate 
          PROGNOSE: +4,1% gg Vj 
          zuvor:    +3,6% gg Vj 
-US 
    13:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
          PROGNOSE: 290.000 
          zuvor:    291.000 
 
 

AUSBLICK EUROPÄISCHE ANLEIHE-AUKTIONEN

11:00 IT/Auktion von Nullkuponanleihen mit Laufzeit Februar 2017 
         im Volumen von 1,5 bis 2 Mrd EUR 
         Auktion 2,35-prozentiger inflationsindexierter Anleihen 
         mit Laufzeit September 2024 
         Auktion 3,10-prozentiger inflationsindexierter Anleihen 
         mit Laufzeit September 2026 
         im Gesamtvolumen von 1 bis 1,5 Mrd EUR 
 
 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX                     Stand   +/- % 
S&P-500-Future         2.052,70  -0,05% 
Nikkei-225            19.471,20  -1,39% 
Shanghai-Composite     3.686,20  +0,70% 
 
DAX                11.865,32     -1,17% 
DAX-Future         11.880,50     -1,01% 
XDAX               11.850,37     -1,03% 
MDAX               20.688,96     -0,70% 
TecDAX              1.610,95     -1,90% 
Euro-Stoxx-50       3.684,04     -1,27% 
Stoxx-50            3.444,08     -1,16% 
Dow-Jones          17.718,54     -1,62% 
S&P-500-Index       2.061,05     -1,46% 
Nasdaq-Comp.        4.876,52     -2,37% 
EUREX                zuletzt   +/- Ticks 
Bund-Future          158,17%       -15 
 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Die Konsolidierung am Aktienmarkt sollte anhalten. "Momentan fehlen die Kaufargumente", so ein Händler. Zum einen sei die Berichtssaison zu Ende, zum anderen komme momentan keine Unterstützung vom Devisenmarkt, denn der Euro neige momentan zur Stärke. Nachdem der Aktienmarkt so gut ins Jahr gestartet ist, werden nun Gewinne mitgenommen. Die Schwäche der Wall Street sollte derweil nicht überbewertet werden. Dort würden die Investoren momentan vorsichtiger, da der starke Dollar die Gewinnentwicklung der Unternehmen mehr als bisher erwartet belaste. In diesem Umfeld werden DAX und Euro-stoxx-50 etwas leichter erwartet. Im Handel wird zunächst auf den GFT-Konsumklimaindikator geschaut.

Schwache Konjunkturdaten aus den USA und Verkäufe im Technologiesektor an der Wall Street sowie an der Nasdaq haben die europäischen Börsen zur Wochenmitte belastet. Alle europäischen Handelsplätze meldeten Kursverluste. In den USA sind die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter im Februar überraschend deutlich zurückgegangen. Verkauft wurden im frühen Handel an der Wall Street vor allem Technologie-Aktien. Das verschärfte auch an den europäischen Märkten den Druck, der Technologiesektor war mit einem Abschlag von 2,9 Prozent mit Abstand der schwächste. SAP, STMicro und ASML verloren zwischen 2,3 und 5,5 Prozent. Auch eine gute Stimmung in den deutschen Unternehmen konnte Anleger nicht von Verkäufen abhalten. Der ifo stieg etwas stärker als erwartet. Weil aber am Vortag veröffentlichte Umfragen unter Einkäufern in deutschen Unternehmen die Erwartungen übertroffen hatten, dürfte der gute ifo-Index am Aktienmarkt bereits eingepreist gewesen sein, sagten Händler. Der Euro neigte zum US-Dollar erneut zur Stärke, konnte aber wie schon am Vortag die runde Marke von 1,10 Dollar nicht nachhaltig überwinden.

DAX/MDAX/TECDAX

Die Schaukelbörse auf hohem Niveau ist in eine neue Runde gegangen. Konnte der DAX am Vortag noch zulegen, so gab er diese Gewinne komplett wieder ab. Infineon folgten den Kursverlusten der US-Börsen und waren mit einem Abschlag von 3,3 Prozent größter Kursverlierer im DAX. In einem schwachen Markt gesucht waren E.ON und RWE, die sich um 1,2 bzw. 1 Prozent verteuerten. Händler begründeten die Käufe mit deren Status als "Nachzügler". Nach dem Absturz eines Airbus A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings gaben Lufthansa um weitere 1,4 Prozent nach und Airbus büßten 2,3 Prozent ein. TUI will den operativen Gewinn im ersten Halbjahr um 10 bis 15 Prozent steigern. Der Kurs zog daraufhin um 1,7 Prozent an. Kuka gewannen 3,4 Prozent. Das Unternehmen will den Umsatz in den kommenden fünf Jahren verdoppeln. HeidelDruck will eine Anleihe begeben, die die Käufer später in Aktien umwandeln können. Die Aktie büßte 4,8 Prozent ein.

XETRA-NACHBÖRSE/XDAX (21.15 UHR): 11.844 (XETRA-Schluss: 11.865) Punkte

Von einem relativ volatilen Geschäft berichtete ein Händler. Die Aktien von Lufthansa und Airbus hätten im Gefolge der Katastrophe vom Dienstag noch etwas abgegeben. Lufthansa fielen um weitere 0,4 Prozent, Airbus um 1 Prozent.

USA / WALL STREET

Der Mittwoch war ein düsterer Tag für die Wall Street. Nach einem verhaltenen Auftakt drehten die Indizes deutlich nach unten ab und verbuchten kräftige Verluste. Schwache Daten zum Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter lieferten eine Ausrede für Verkäufe. In einem eher dünnen Handel waren verstärkt kurzfristig orientierte Teilnehmer unterwegs, die Gewinne einsackten. Angesichts der noch immer hohen Indexstände hätten einige Anleger wohl Höhenangst bekommen, wie Händler sagten. Zudem sei trotz der schwachen US-Daten die Sorge vor einer baldigen Zinswende noch nicht ausgeräumt. Meldung des Tages war die Fusion von H.J. Heinz und Kraft Foods. Kraft Foods schossen um knapp 36 Prozent in die Höhe. Von der Brancheneuphorie profitierten auch die Aktien des Mondelez-Konzerns, der sich 2012 von Kraft Foods abgespalten hatte, das Papier stieg 2,3 Prozent. Der S&P-Sektor der Lebensmittelwerte stieg um 0,9 Prozent. Auch sonst kam es zu markanten Branchenbewegungen. Mit den Energiewerten ging es im Gefolge eines festen Ölpreises aufwärts, der S&P-500-Energiesektor legte 1,2 Prozent zu. Dagegen kam es zu einem Ausverkauf bei Technologiewerten, die Schlusslaterne im Dow hielten Microsoft, gefolgt von Intel, Apple und IBM. Vor allem die Halbleiterbranche wurde verkauft, hier ging es um 4,4 Prozent abwärts.

Am Rentenmarkt wurde verkauft. Eine Auktion neuer fünfjähriger Papiere stieß auf maues Interesse. Die jüngste Rally der Treasurys lasse die Renditen weniger attraktiv erscheinen, hieß es. Die schwachen Konjunkturdaten hatten nur vorübergehend die Notierungen gestützt.

DEVISENMARKT

DEVISEN  zuletzt  +/- %  0.00 Uhr  Mi, 17.45 Uhr 
EUR/USD   1,0982  +0,2%    1,0965         1,0963 
EUR/JPY   130,56  -0,3%    130,99         130,99 
EUR/CHF   1,0532  +0,0%    1,0529         1,0517 
USD/JPY   118,88  -0,5%    119,48         119,48 
GBP/USD   1,4886  +0,0%    1,4883         1,4889 
 
 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

March 26, 2015 02:54 ET (06:54 GMT)

Der Euro überwand mit den schwachen Auftragseingängen kurzzeitig die Hürde von 1,10 US-Dollar, an der die Gemeinschaftswährung an den Vortagen immer wieder gescheitert war. Offenbar setzten einige Anleger am Devisenmarkt auf eine zeitlich spätere Zinserhöhung in den USA. "Die Anleger haben die Fed-Aussagen der letzten Woche in Richtung einer späteren Zinswende interpretiert", sagte Ulf Lindahl von A.G. Bisset Associates. Allerdings erholte sich der Dollar im weiteren Verlauf etwas, so dass der Euro auf 1,0966 Dollar zurückkam.

Der Yen zieht im asiatisch geprägten Geschäft an, der Dollar fällt erstmals seit genau einem Monat unter die Marke von 119 Yen. "Der Markt hat sich Richtung Risikoaversion gedreht", sagt Kengo Suzuki von Muizuho Securities. Für die Börsen ist das ein schlechtes Zeichen, weil nun mit Yen-Krediten finanzierte Investitionen aufgelöst werden könnten. Andere Händler begründen den Yen-Anstieg mit einer allgemeinen Dollar-Schwäche. Sie verweisen darauf, dass auch der Euro stärker geworden sei und in Lauerstellung knapp unter 1,10 Dollar stehe.

ROHSTOFFE

ÖL

Sorte/Handelsplatz  aktuell  Vortag (Settlmt)  Bewegung %  Bewegung abs. 
WTI/Nymex           51,14    49,21             3,92        1,93 
Brent/ICE           58,49    56,48             3,56        2,01 
 
 

Die Rohölpreise nahmen im späteren Handel Fahrt auf, nachdem zuvor noch neue, unerwartet umfangreiche US-Lagerbestände belastet hatten. Ein Fass US-Leichtöl der Sorte WTI gewann 3,6 Prozent auf 49,21 Dollar, das war ein Zweiwochenhoch. Zum einen halfen die Unruhen im Jemen und die Rolle Saudi-Arabiens, die die Sorge wegen der Lieferungen aus dem Nahen Osten bestärkten. Zum andern stützte der leichtere Dollar den Ölpreis.

Im asiatisch geprägten Geschäft ziehen die Ölpreise weiter an. Dort verweist man auf den Umstand, dass Saudi-Arabien und mehrere Verbündete militärisch in den Konflikt im Jemen eingegriffen haben.

METALLE

Metall              aktuell        Vortag  Bewegung %  Bewegung abs. 
Gold (Spot)        1.199,31      1.195,00       +0,4%          +4,31 
Silber (Spot)         17,05         16,96       +0,5%          +0,09 
Platin (Spot)      1.150,30      1.143,75       +0,6%          +6,55 
Kupfer-Future          2,80          2,79       +0,4%          +0,01 
 
 

Am Goldmarkt spielte die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen eine Rolle, wie auch der schwache Dollar. Der Goldpreis stieg zum Settlement auf 1.197 Dollar nach Preisen für die Feinunze von 1.193 Dollar am Vorabend.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

KONFLIKT JEMEN

Saudi-Arabien und mehrere Verbündete der Region haben militärisch in den Konflikt im Jemen eingegriffen. Nach Angaben des jemenitischen Militärs sowie Augenzeugen zufolge bombardierten saudische Kampfflugzeuge in der Nacht zum Donnerstag Stellungen der Huthi-Miliz in der Hauptstadt Sanaa. Die Golfstaaten reagierten mit ihrem Einsatz nach eigenen Angaben auf ein Hilfsgesuch des jemenitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi. Verkündet wurde der Militäreinsatz vom saudischen Botschafter in den USA, Adel al-Dschubeir.

POLITIK ISRAEL

Israels Präsident Reuven Rivlin hat den amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu offiziell mit der Regierungsbildung beauftragt.

DEFIZIT FRANKREICH

Frankreichs Staatsdefizit im vergangenen Jahr könnte nach Angaben der Regierung in Paris niedriger ausgefallen sein als zunächst veranschlagt. Premierminister Manuel Valls sagte France 3, während von 4,4 Prozent des BIP ausgegangen worden sei, dürften die tatsächlichen Zahlen bei "um die vier Prozent" liegen.

ARBEITSMARKT FRANKREICH

Die im Januar geweckten Hoffnungen auf eine Entspannung am französischen Arbeitsmarkt sind mit den aktuellen Zahlen wieder gedämpft worden. Die Arbeitslosigkeit nahm im Februar im Vergleich zum Vormonat um 0,4 zu.

BUNDESBANK/EZB

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann macht sich zweieinhalb Wochen nach Beginn des Staatsanleihekaufprogramms der EZB Sorgen um die Finanzstabilität im Euroraum. Bei einer Rede in München sagte Weidmann, die Zentralbanken dürften vor den Nebenwirkungen ihrer Politik des Quantitative Easings (QE) nicht die Augen verschließen. "Die kräftigen und zum Teil rasanten Kurssteigerungen an den europäischen Aktien- und Anleihemärkten in den vergangenen Wochen und Monaten deuten auf einen stark gestiegenen Risikoappetit hin, den wir als Notenbanken sorgsam beobachten müssen", sagte Weidmann.

IMMOBILIENMARKT DEUTSCHLAND

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann sorgt sich um die steigenden Immobilienpreise. Bei einer Rede in München warnte Weidmann, dass die Immobilienpreise in Ballungsgebieten teilweise um bis zu 20 Prozent überhöht sein könnten.

ADIDAS

Der Sportartikelkonzern will sein Wachstum in den kommenden fünf Jahren beschleunigen. Der Umsatz soll bis 2020 im Schnitt währungsbereinigt im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen. Der Konzerngewinn soll dabei stärker steigen.

BRENNTAG

Moody's hat Brenntag mit einer langfristigen Bewertung von Baa3 versehen. Der Ausblick ist stabil.

DEUTSCHE BANK

Der Schmiergeldskandal um den brasilianischen Ölkonzern Petrobras zieht einem Zeitungsbericht zufolge immer weitere Kreise. Wie die Schweizer Handelszeitung berichtet, ist neben anderen europäischen Banken auch die Deutsche Bank in den Fall involviert.

DEUTSCHE WOHNEN

hat das Jahr der Übernahme von GSW Immobilien mit einem deutlichen Plus abgeschlossen. Der Konzergewinn stieg 2014 auf 889,3 Millionen Euro von zuvor 212,7 Millionen Euro. Die in der Immobilienbranche als FFO1 bezeichnete operative Geschäftsentwicklung erhöhte sich um 90 Prozent. Das Unternehmen hebt daher die Dividende wie bereits angekündigt an.

UNITED INTERNET

hat 2014 Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Während der Umsatz den Prognosen der Analysten entsprach, blieben die Ergebniszahlen dahinter zurück.

SMA SOLAR

Der in der Krise steckende Wechselrichterhersteller will im kommenden Jahr operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Im laufenden Jahr werde noch einmal ein operativer Verlust von 30 bis 60 Millionen Euro anfallen, bekräftigte SMA Solar seine im Januar gegebene Prognose.

STADA

Der Pharmakonzern hat seinen verhaltenen Ausblick auf das laufende Jahr bestätigt. Das Unternehmen sei 2015 insbesondere aufgrund der Krise in Osteuropa mit sehr schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert, sagte CEO Hartmut Retzlaff.

TELEFONICA

Moody's hat den Ausblick auf die Bonitätsbewertung des spanischen Telekommunikationskonzerns auf stabil von negativ angehoben. Gleichzeitig bestätigte die Ratingagentur das langfristige Rating bei Baa2.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/flf

(END) Dow Jones Newswires

March 26, 2015 02:54 ET (06:54 GMT)

Copyright (c) 2015 Dow Jones & Company, Inc.

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