Europas größter Hotelbetreiber Accor hat den Umsatz im ersten Quartal auch dank der
Euro-Schwäche deutlich gesteigert. In den Monaten Januar bis März
summierten sich die Erlöse auf 1,225 Milliarden Euro und damit 7,9
Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der französische Eigentümer der
Ketten Sofitel und Ibis am Donnerstag in Paris mitteilte. Ohne
Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe sei der Umsatz um 5,6
Prozent gestiegen. Analysten hatten im Schnitt mit weniger Umsatz
gerechnet. In allen Märkten und Segmenten berichtete das Management
von Fortschritten. In den ersten drei Monaten eröffnete Accor 47
Hotels mit insgesamt rund 7238 neuen Zimmern./jha/he
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