Die Investorenlegende Warren Buffett vertraut auch weiterhin darauf, dass IBM (WKN 851399) den ganz großen Konzernumbau hinbekommen wird. Im ersten Quartal 2015 wurde jedoch einmal mehr deutlich, wie schwierig das für "Big Blue" werden wird. Doch neben einem weiteren Umsatzrückgang waren dieses Mal auch einige Fortschritte erkennbar.
Konzernweit fielen die Umsatzerlöse um rund 12 Prozent auf 19,6 Mrd. US-Dollar und damit sogar etwas stärker als vom Markt erwartet. Wenn man jedoch die Währungs- und Portfolioeffekte herausrechnet, dann lagen die Erlöse auf dem Niveau des Vorjahres. Zudem fiel der Nettogewinn "nur" um 5 Prozent auf 2,4 Mrd. US-Dollar. Außerdem konnte das Unternehmen einige Erfolge bei der Umsetzung der neuen Strategie für sich verbuchen. Dazu gehört das Wachstum in den zukunftsträchtigen Bereichen Cloud Computing und Big Data, aber auch der Ausbau einer vielversprechenden Partnerschaft mit Apple (WKN 865985). So ist es auch zu erklären, dass CEO Ginni Rometty von einem starken Jahresauftakt sprach.
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