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Commerzbank braucht wieder Geld - Aktionäre sind die Dummen

In den letzten Wochen konnten sich Anleger über gute Nachrichten rund um die Commerzbank-Aktie (WKN CBK100) freuen. Doch von dem Ausbruch auf ein neues Jahreshoch ist nicht mehr viel geblieben. Der gestern Abend angekündigten Kapitalerhöhung sei Dank. Immerhin verhinderten die überraschend guten Zahlen einen ganz großen Absturz. Doch wieder einmal sind bei der Commerzbank die bestehenden Aktionäre die Dummen.

Zunächst vielleicht ein kurzer Blick auf die positiven Daten für das erste Quartal:
- Erträge vor Risikovorsorge im Konzern gegenüber Vorjahr um 522 Mio. Euro auf rund 2,8 Mrd. Euro erhöht
- Operatives Ergebnis auf 685 Mio. Euro mehr als verdoppelt (erstes Quartal 2014: 324 Mio. Euro)
- Vorläufiges Konzernergebnis deutlich auf 366 Mio. Euro gesteigert (erstes Quartal 2014: 200 Mio. Euro)

Doch damit hat es sich auch mit den guten Nachrichten. Die Commerzbank will das Grundkapital im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildingverfahrens um bis zu 113,85 Millionen Aktien erhöhen. Damit soll ein Bruttoemissionserlös von bis zu 1,4 Mrd. Euro erzielt werden. Die Kapitalerhöhung dient zur weiteren Stärkung der Kapitalausstattung der Bank. Mit erfolgreichem Abschluss der Kapitalmaßnahme erwartet die Commerzbank einen Anstieg der harten Kernkapitalquote unter voller Anwendung von Basel 3 auf voraussichtlich über 10 Prozent (pro-forma per Ende März 2015). Damit wird schneller als geplant das vom Kapitalmarkt mittlerweile geforderte Niveau für die harte Kernkapitalquote erreicht.

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© 2015 marktEINBLICKE
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