Bonn - Das US-Handelsbilanzdefizit ist im März massiv von 35,9 auf 51,4 Mrd. US-Dollar gestiegen, so die Analysten von Postbank Research. Damit sei der größte Fehlbetrag seit Oktober 2008 verzeichnet worden. Dabei dürfte allerdings ein Sondereffekt eine wichtige Rolle gespielt haben. So habe es in den vergangenen Monaten eine verlangsamte Warenabfertigung an den Häfen der US-Westküste gegeben. Die US-Dollar-Aufwertung dürfte den Export zusätzlich belastet haben. Die massive Ausweitung des Defizits lasse eine deutliche Abwärtskorrektur des BIP im ersten Quartal vermuten.Den vollständigen Artikel lesen ...
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