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marktEINBLICKE
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windeln.de-Börsengang: Wir sind gespannt!

Heute ist es soweit: Mit windeln.de (WKN WNDL11) kann ein weiterer Börsengang im Bereich Online-Handel in Deutschland stattfinden. Nach einem Ausgabepreis von 18,50 Euro (in der Mitte der Emissionsspanne von 16,50 bis 20,50 Euro) startete die Aktie mit einem ersten Kurs von 18,00 Euro in ihr Börsenleben. Nach Zalando (WKN ZAL111) ist windeln.de der zweite deutsche Internet-Händler, der den Weg auf das Börsenparkett wagt. Wir sind gespannt, ob sich hier noch weitere Unternehmen anschließen. Zalando hat es immerhin innerhalb weniger Monate bereits in den SDAX geschafft.

Erfreulich am aktuellen Börsengang von windeln.de ist die Schnelligkeit, mit der das Unternehmen den Weg aufs Parkett fand. Seit der ersten Meldung ist nicht mal ein Monat vergangen. Zudem wurde der Emissionszeitraum verkürzt, nachdem die Nachfrage deutlich größer als das Angebot war. Das verwundert nicht, denn hinter windeln.de verbergen sich gleich zwei interessante Anlegerstories. Zum einen der Internet-Handel in Europa und zum anderen der Wachstumsmarkt China. Während man sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu den führenden und am schnellsten wachsenden Online-Händlern für Baby- und Kleinkinderprodukte zählt hat, windeln.de ein erfolgreiches e-Commerce-Geschäft mit Babyprodukten für Kunden in China aufgebaut.

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© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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