Anzeige
Mehr »
Freitag, 22.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Mehr als nur Krypto: Sensationelle Kurschance: Bitzero zündet die nächste Stufe im AI- und Bitcoin-Markt!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Geldanlage-Brief
612 Leser
Artikel bewerten:
(0)

E.ON – Gefangen in der Seitwärtsrange

Zuletzt hatten wir am 30.04.2015 mit dem Verkauf von E.ON-Aktien einen Gewinn in Höhe von über 10 % bzw. 101,40 Euro für unsere Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ realisieren konnten.

Dividendenrendite und charttechnischen Ausbruch in Aussicht gestellt

Am 18. März 2015 hatten wir E.ON auch im kostenlosen Geldanlage-Brief unter die Lupe genommen (siehe „E.ON – Wie dramatisch ist der Milliardenverlust wirklich?“). Damals schrieben wir, dass man sich als Aktionär des Energieriesen auf eine Dividende von 50 Cent je Aktie und damit auf eine ganz ansehnliche Dividendenrendite von 3,7% freuen kann. Zudem sah es charttechnisch so aus, als könne sich die Aktie bald aus ihrer Seitwärtsrange befreien und nach oben ausbrechen. Warum also nun der Verkauf?

… wenn der DAX nicht einbricht

In der damaligen Analyse schrieben wir, dass es zwar charttechnisch so aussah, als könne sich die E.ON-Aktie bald aus ihrer Seitwärtsrange befreien und nach oben ausbrechen, dies galt aber nur für den Fall, dass „der DAX nicht in Kürze einbricht“. Tatsächlich konnte der Kurs kurzzeitig den Widerstand bei ca. 14,5 überwinden und Höhenluft schnuppern, doch fiel er anschließend wieder in die Range zurück (siehe roter Kreis im Chart).

E.ON - Gefangen in der Seitwärtsrange

Als dann auch noch die Aufwärtstrendlinie (grün, siehe auch folgender Chart) gebrochen wurde, nahmen wir einen Rücklauf an die Trendlinie von unten zum Anlass, die Aktien zum Kurs von 14,10 Euro zu verkaufen.

E.ON - 10% Gewinn realisiert

Da die Aktie inzwischen nur noch bei 13,6 Euro steht und damit deutlich unter unserem Verkaufskurs, machte ein Verzicht auf die Dividende Sinn, insbesondere wenn der DAX und der Kurs der E.ON-Aktie noch weiter abrutschen. Dann kann die Dividende den Kursverlust nicht mehr aufwiegen.

Seitwärtsrange und Ausbruch traden

Bei E.ON macht es daher mehr Sinn, die Aktie am unteren Ende der Seitwärtsrange einzusammeln, um sie am oberen Ende wieder zu verkaufen.
Um die Gewinne zu steigern, könnte sich auch ein leicht gehebeltes Zertifikat anbieten. Der E.ON Wave Unlimited Call mit der WKN DX41D8 zum Beispiel hat einen Hebel von 2,07.
Und wenn Sie die fallenden Kurse innerhalb der Range ausnutzen möchten, dann bietet sich der E.ON WAVE Unlimited Put mit der WKN DX3N71 an, der einen leichten Hebel von 2,13 hat.
Und wenn der Kurs nachhaltig nach oben ausbricht, kann man langfristig in die Aktie einsteigen. Oder mit dem E.ON Wave Unlimited Call mit der WKN DX41D8 gehebelt auf den Anstieg setzen.

Wichtig! – Erst informieren, dann handeln

Wichtig ist in allen Fällen, dass Sie sich erst über die Funktionsweise der Wertpapiere genauestens informieren und erst dann Geld investieren. Unter der jeweiligen Verlinkung hier im Artikel finden Sie umfangreiches Informationsmaterial.
Und natürlich gilt wie immer: Unsere Darstellungen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf.


Brauchen Sie Unterstützung bei der Umsetzung dieser Trades? Sie möchten wissen, wann wir genau kaufen und verkaufen? Dann testen Sie unseren Börsendienst „Geldanlage Premium Depoteinen vollen Monat lang kostenlos im Probe-Abonnement. Melden Sie sich jetzt hier an: www.geldanlage-brief.de

© 2015 Geldanlage-Brief
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.