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Geldanlage-Brief
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US-Indizes bremsen DAX aus

Während sich unser „Geldanlage Premium Depot“ zuletzt im Turbogang vorwärts bewegte – mit drei Verkäufen haben wir alleine in dieser Woche 620,94 Euro Gewinn vom Tisch genommen (also realisiert), während sich die verbliebenen Depotpositionen, rechnet man die abgeschlossenen Trades heraus, um 227,54 Euro verbessert haben – gab es an den Börsen kein Vorankommen.

US-Indizes bremsen DAX aus

Vor einer Woche wiesen wir unsere Leser des „Geldanlage Premium Depot“ auf ein mögliches Ende der Konsolidierungen am Aktienmarkt hin. Tatsächlich gelang dem DAX anschließend der Sprung aus dem kurzfristigen Abwärtstrendkanal.

DAX - Chartanalyse

Doch die US-Indizes zogen nicht mit, und so wurde der DAX nach einem ersten impulsiven Anstieg ausgebremst.

Was nicht steigt, fällt

Sollte es nicht bald (weitere) bullishe Signale geben und können insbesondere die US-Indizes keine Anschlusskäufer aus dem Hut zaubern, dann könnte eine alte Börsenweisheit in Erfüllung gehen: Was nicht steigt, fällt.


(Quelle: Geldanlage-Brief, Ausgabe vom 24.05.2015)
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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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