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Geldanlage-Brief
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Tradingideen: EUR/JPY – Euro zeigt auch zum Yen Schwäche

Dass es sich bei den jüngsten Kursverlusten im EUR/USD nicht um eine Dollar-Stärke, sondern auch um eine Euro-Schwäche handelte, zeigt sich beim Blick auf den EUR/JPY-Wechselkurs. Denn auch gegenüber dem Yen zeigte der Euro Schwäche. Ausgehend vom aktuellen Hoch bei 136,9605 Yen (rote Linie im Chart) setzte der Kurs zurück auf das Zwischentief bei 133,1105 Yen (dicke grüne Linie im Chart).

EUR/JPY - Chartanalyse und Elliott-Wellen-Analyse

In der Ausgabe des Geldanlage-Briefs vom 3. Mai informierten wir über eine Keilformation im EUR/JPY-Wechselkurs und den Abschluss einer ABCDE-Formation (Elliott-Wellen-Theorie) sowie den erfolgreichen Ausbruch aus dem Keil (klassische Charttechnik, siehe „Euro (EUR/USD und EUR/JPY) – Deutlich stabile Tendenzen “). Zeitgleich schrieben wir, dass unsere Abonnenten des „Geldanlage Premium Depot“ mit einem Long-Trade Gewinne in Höhe von 17 % erzielen konnten.

EUR/JPY-Long-Trade brachte über 16 % Gewinn

Am 15. Mai rieten wir den Abonnenten dann, die zwei relevanten Tiefs bei 133,1105 und 133,4916 Yen zu beachten und diese für eine Stop-Strategie zu nutzen. Wir rieten zu einer Stop-Order knapp unterhalb des höheren Tiefs und sicherten damit 16,06 % Rendite. Durch den jetzigen Kursrückgang wurde am 22. Mai die Stop-Order ausgeführt und der 16,06 %-Gewinn im EUR/JPY-Long realisiert.
Nach dem erfolgreichen EUR/USD-Trade, der am 18. Mai endete und 18,04 % Gewinn brachte, folgte also nur 4 Tage später der nächste realisierte Gewinn in ähnlicher Höhe.

EUR/JPY – Keine stärkeren Kursrückgänge erwartet

Im Gegensatz zum EUR/USD-Wechselkurs, bei dem wir eher von weiter fallenden Kursen ausgehen, sehen wir im EUR/JPY-Währungspaar allerdings keine stärkeren Kursrückgänge. Die Geldpolitik von Europäischer Zentralbank (EZB) und Bank of Japan (BoJ) sind ähnlich stark expansiv, so dass der Wechselkurs hier keine großen Kurssprünge machen sollte. Daher könnte man zu einem EUR/USD-Short eher einen USD/JPY-Long hinzunehmen.


(Quelle: Geldanlage-Brief, Ausgabe vom 27.05.2015)
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