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Deutsche Bank: Vorstände unter Beschuss

Für den Co-Vorstand der Deutschen Bank (WKN 514000), Anshu Jain, kommt es derzeit ganz dick. Der Betriebsrat der Frankfurter Konzernzentrale brachte ein Flugblatt unter die Mitarbeiter, in dem unter der Überschrift "Wind of Change? Wind of Jain?" indirekt ein Rücktritt des Top-Managers gefordert wird. Dem Betriebsrat geht es vor allem um die zahlreichen Rechtstreitigkeiten, die auf Deutschlands größtem Geldhaus lasten und für die Jain als langjähriger Chef des Investmentbankings die Verantwortung trägt. Egal ob überteuerte Hypothekenkredite in den USA, Manipulationen des Referenzzinssatzes Libor oder Betrügereien bei Gold- und Devisenkursen - die Deutsche Bank war stets mit von der Partie. Wegen der Verfehlungen der Vergangenheit musste das Geldhaus bereits Milliarden an Strafen zahlen. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Mit der Aktie der Deutschen Bank war seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 kein Blumentopf zu gewinnen. Kostete eine Aktie damals noch mehr als 100 Euro, ist der Kurs inzwischen auf ein Viertel dessen zusammengeschrumpft. Von den Tiefständen im Jahr 2009 bei rund 13,50 Euro ist der Titel zwar weit entfernt. Doch vor wenigen Tagen hat der Kurs wieder Fahrt nach unten aufgenommen. Verliert die Notiz den aktuellen Kampf mit der 200-Tage-Durchschnittslinie, rückt das Tief aus dem vergangenen Jahr, 22,24 Euro, in Reichweite. Anschließend wäre Platz bis zu den Tiefständen aus den Jahren 2012 und 2011 bei rund 21,00 Euro beziehungsweise 20,00 Euro.

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© 2015 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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