Anzeige
Mehr »
Montag, 06.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Geldanlage-Brief
426 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Heftige Reaktionen auf EZB-Sitzung

Dass die Europäische Zentralbank (EZB) Griechenland im Euroraum behalten will, war offenbar die Meldung der Woche. In den vergangenen Tagen hat es viele wichtige Zahlen, Daten, Fakten und Meldungen gegeben, doch weder erschreckende Zahlen zum US-BIP, noch ein positiver US-Arbeitsmarktbericht oder ordentliche Inflations- und Arbeitsmarktdaten zur Eurozone konnten die Märkte derart bewegt, wie die Aussagen des EZB-Chefs Mario Draghis zu Griechenland in der Pressekonferenz am Mittwoch. Sie sorgten für heftige Kursbewegungen, vor allem im Euro und im Euro-Bund-Future.

Anleger setzen auf Finanzhilfen für Griechenland

Dabei erscheinen die Marktreaktionen deutlich überzogen, denn verändert hat sich nur sehr wenig. Die Geldpolitik der EZB bleibt auf Kurs und auch das Bekenntnis der Notenbank zu Griechenland ist nicht neu. Doch die Anleger scheinen bereits eine positive Entscheidung zu weiteren Finanzhilfen für Griechenland vorweggenommen zu haben, denn der Euro wurde kräftig nach oben gekauft, während der sichere Hafen „Deutsche Staatsanleihen“ verlassen wurde und der Bund Future entsprechend heftige Kursverluste erlitt.

Hoffentlich haben sich die Anleger nicht geirrt

An den Aktienmärkten blieben stärkere Reaktionen derweil aus. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Anleger nicht geirrt haben. In diesem Fall könnten bald auch die Aktienmärkte einen Freudensprung machen. Andernfalls könnte es heftige Kursbewegungen in die Gegenrichtung geben – im DAX, im Euro und im Bund-Future.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Sven Weisenhaus


(Quelle: Geldanlage-Brief, Ausgabe vom 07.06.2015)
Sie möchten zukünftig derartige Marktanalysen kostenlos in Ihr E-Mail-Postfach bekommen? Dann melden Sie sich zu unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Geldanlage-Brief an auf www.geldanlage-brief.de.

© 2015 Geldanlage-Brief
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.