Anzeige
Mehr »
Montag, 31.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Kupfer auf Rekordhoch: Bohrkern unterm Mikroskop - bei dieser Kupfer-Aktie könnte jetzt das Labor den wichtigen Unterschied machen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Geldanlage-Brief
489 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Heftige Reaktionen auf EZB-Sitzung

Dass die Europäische Zentralbank (EZB) Griechenland im Euroraum behalten will, war offenbar die Meldung der Woche. In den vergangenen Tagen hat es viele wichtige Zahlen, Daten, Fakten und Meldungen gegeben, doch weder erschreckende Zahlen zum US-BIP, noch ein positiver US-Arbeitsmarktbericht oder ordentliche Inflations- und Arbeitsmarktdaten zur Eurozone konnten die Märkte derart bewegt, wie die Aussagen des EZB-Chefs Mario Draghis zu Griechenland in der Pressekonferenz am Mittwoch. Sie sorgten für heftige Kursbewegungen, vor allem im Euro und im Euro-Bund-Future.

Anleger setzen auf Finanzhilfen für Griechenland

Dabei erscheinen die Marktreaktionen deutlich überzogen, denn verändert hat sich nur sehr wenig. Die Geldpolitik der EZB bleibt auf Kurs und auch das Bekenntnis der Notenbank zu Griechenland ist nicht neu. Doch die Anleger scheinen bereits eine positive Entscheidung zu weiteren Finanzhilfen für Griechenland vorweggenommen zu haben, denn der Euro wurde kräftig nach oben gekauft, während der sichere Hafen „Deutsche Staatsanleihen“ verlassen wurde und der Bund Future entsprechend heftige Kursverluste erlitt.

Hoffentlich haben sich die Anleger nicht geirrt

An den Aktienmärkten blieben stärkere Reaktionen derweil aus. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die Anleger nicht geirrt haben. In diesem Fall könnten bald auch die Aktienmärkte einen Freudensprung machen. Andernfalls könnte es heftige Kursbewegungen in die Gegenrichtung geben – im DAX, im Euro und im Bund-Future.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Sven Weisenhaus


(Quelle: Geldanlage-Brief, Ausgabe vom 07.06.2015)
Sie möchten zukünftig derartige Marktanalysen kostenlos in Ihr E-Mail-Postfach bekommen? Dann melden Sie sich zu unserem kostenlosen E-Mail-Newsletter Geldanlage-Brief an auf www.geldanlage-brief.de.

© 2015 Geldanlage-Brief
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.