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ThyssenKrupp schlägt sich wacker

Aufgrund der Turbulenzen rund um Griechenland notiert der DAX am Montag rund 3 Prozent im Minus. Zudem befinden sich alle 30 Einzelwerte im wichtigsten deutschen Börsenbarometer in der Verlustzone. Die ThyssenKrupp-Aktie (WKN 750000) kann sich jedoch dank eines positiven Analystenkommentars noch ganz ordentlich behaupten und gehört so zur Indexspitze.

Bei den Analysten bei HSBC rechnet man damit, dass das dritte Geschäftsquartal 2014/15 (Ende Juni) dank eines guten europäischen Stahlgeschäfts bei ThyssenKrupp gut gelaufen sei. Aus diesem Grund wurde das Rating für die ThyssenKrupp-Aktie von "Hold" auf "Buy" hochgesetzt und das Kursziel von 27,40 auf 28,90 Euro nach oben geschraubt. Bei Independent Research hat man wiederum am "Halten"-Rating und dem Kursziel von 26,00 Euro nichts geändert. Allerdings klang das vielversprechend, was man in Bezug auf die positiven Auswirkungen möglicher staatlicher Fördergelder für die Entwicklung von U-Booten zu sagen hatte. Der Grund dafür, dass man sich jedoch nicht zu einem höheren Rating oder Kursziel durchringen konnte, dürfte in Griechenland liegen. Denn das griechische Schuldendrama sollte laut Analysteneinschätzung den Aktienkurs vorerst beeinflussen.

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