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Vienna Insurance Group (VIG): Niedrige Zinsen belasten

Der 29. Mai ging in die Börsengeschichte ein: An diesem Tag wurden an der Wiener Börse sage und schreibe 74 Millionen Aktien von Vienna Insurance Group (VIG) (WKN A0ET17) gehandelt - etwas mehr als sieben Prozent des Grundkapitals. Allein in der Schlussauktion gingen knapp 69 Millionen Stück um. Dabei ermäßigten sich die VIG-Papiere um 1,56 Prozent auf 34,61 Euro.

Der Rekordumsatz ging mit einer Änderung im MSCI Austria einher: Statt sieben wird der Index nur noch fünf Mitglieder enthalten: Erste Group Bank (WKN 909943), OMV (WKN 874341), Voestalpine (WKN 897200), Andritz (WKN 632305) und Raiffeisen Bank International (WKN A0D9SU) bleiben. Immofinanz (WKN 911064) und VIG sind dagegen nicht mehr dabei.

Auch die einige Tage zuvor präsentierten Quartalszahlen führten an der Börse nicht gerade zu Jubelarien. Vor Steuern schrumpfte das Ergebnis der Gesellschaft um gut 15 Prozent auf 131 Mio. Euro. Analysten hatten hingegen durchschnittlich mit 137 Mio. Euro gerechnet. Doch Unwetterschäden und vor allem die historisch niedrigen Zinsen schmälerten den Gewinn des größten österreichischen Versicherungskonzerns.

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