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marktEINBLICKE
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Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Hach ist das schön - heute gibt es endlich mal nichts Neues von den Griechen zu vermelden. Also nicht dass wir uns falsch verstehen - selbstverständlich wurde in der laufenden Woche zum Thema "Griese" allerlei geboten, aber: Darüber werden wir heute kein Wort verlieren. Zum einen haben wir in den vergangenen Wochen hinlänglich berichtet und kommentiert, und zum anderen finden sich auch andernorts bemerkenswerte Krisenherde. Nehmen wir doch den Goldmarkt zum Beispiel. Der hatte im ersten Halbjahr 2015 zwar ohnehin nicht glänzen können, doch zuletzt nahm der Preisverfall beim Edelmetall geradezu crashartige Züge an. Am Montag sank der Preis für eine Unze gar erstmals seit 2010 unter die 1.100-US-Dollar-Marke und konnte diese bislang auch nicht zurück erobern. Gut, charttechnisch betrachtet befindet sich Gold - nach einem Jahrzehnt im kontinuierlichen Aufwärtstrend - bereits seit 2012 in einer Abwärtsbewegung, doch der jüngste Absturz könnte die Talfahrt nun noch einmal deutlich beschleunigen. Den neuesten Analysteneinschätzungen zufolge dürften nämlich schon bald Preise unter 1.000 Dollar pro Unze auf der Anzeigetafel stehen. Zuletzt notierten die Kurse unterhalb dieser magischen Marke im Jahr 2009, und seit dem Allzeithoch vom September 2011 bei 1.900 US-Dollar hätte das Edelmetall dann fast 50 Prozent an Wert verloren. Dabei galt Gold in Anlegerkreisen doch als DER "sichere Hafen" schlechthin - was also ist geschehen?

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© 2015 marktEINBLICKE
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