Frankfurt (ots) - Der Mann ist ein permanenter Unruhestifter. In einem aber hat Ungarns nationalkonservativer Premier Viktor Orban nicht ganz unrecht. Die Bundesregierung ist an der jüngsten Eskalation in der Flüchtlingspolitik nicht unbeteiligt. Die Haltung der deutschen Regierung, syrische Flüchtlinge nicht mehr in sichere EU-Staaten zurückzuschicken, ist humanitär nobel. Sie löste aber unter den Flüchtlingen einen kräftige Bewegung aus. Europa braucht endlich ein politisches Management der Krise. Es geht nun nicht darum, wie im Falle Griechenlands in der Eurokrise, eine bestimmte Politik durchzudrücken. Die Staaten in Osteuropa brauchen Unterstützung - nicht allein finanziell, sondern auch in praktischen Fragen des Umgangs mit Zuwanderung, von der Schule bis zum interreligiösen Dialog.
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