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dpa-AFX Überblick: UNTERNEHMEN vom 04.09.2015 - 15.15 Uhr: BAYER, LUFTHANSA, DAIMLER, AMAZON

ROUNDUP 2/IPO: Bayer-Kunststoffsparte soll bis Jahresende an die Börse

LEVERKUSEN - Bayer geht den nächsten Schritt zur Abspaltung seiner einstigen Kunststoffsparte und bringt damit einen der größten deutschen Börsengänge seit Jahren auf den Weg. Bis Ende 2015 will sich die Tochter des Pharma- und Chemiekonzerns, die seit Kurzem unter dem Namen Covestro firmiert, auf das Frankfurter Parkett wagen. Langfristig soll das Unternehmen komplett abgespalten werden - und das solle "sicherlich bis 2020" geschehen, sagte Bayer-Finanzchef Johannes Dietsch am Freitag. Konkrete Pläne gebe es aber noch nicht. Einen Stellenabbau in Deutschland schließt Covestro bis dahin aus.

ROUNDUP: BASF und Gazprom besiegeln Tausch milliardenschwerer Beteiligungen

LUDWIGSHAFEN/MOSKAU - Ein angesichts der Ukraine-Krise zunächst gestopptes und umstrittenes Tauschgeschäft zwischen dem weltgrößten Chemiekonzern BASF und dem russischen Rohstoff-Riesen Gazprom kommt nun doch zustande. Getauscht werden dabei verschiedene Öl- und Gas-Beteiligungen, wie BASF am Freitag in Ludwigshafen mitteilte. Grob gesagt geht es bei dem komplexen Deal darum, dass sich die BASF-Tochter Wintershall komplett aus dem Gashandel verabschiedet und stattdessen auf die Förderung von Öl und Gas konzentriert. Gazprom bekommt außerdem Anteile an der Gas- und Ölförderung von Wintershall in der Nordsee und dürfte vor allem einen Zugang zum Endkundenmarkt in Westeuropa im Blick haben.

ROUNDUP/Lufthansa-Chef: Aktionäre stehen bei Streiks hinter uns

STUTTGART/FRANKFURT - Lufthansa -Chef Carsten Spohr setzt auf die Rückendeckung seiner Aktionäre im Arbeitskampf mit den Piloten. "Per se goutiert der Finanzmarkt, wenn wir in diesen Arbeitskämpfen hart bleiben", sagte Spohr am Donnerstagabend vor Journalisten in Stuttgart. "Ich glaube, die Aktionäre stehen hinter uns, dass diese notwendige Kostensenkung stattfinden muss." Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hatte am Mittwoch die Gespräche mit dem Unternehmen erneut für gescheitert erklärt.

Daimler trotzt schwächelndem Automarkt in China

STUTTGART - Daimler stemmt sich weiter erfolgreich gegen die Schwäche des chinesischen Automarktes. Die Schwaben verkauften im August 32 763 Modelle der Marke Mercedes-Benz im Reich der Mitte - ein Plus von 53,1 Prozent, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

ROUNDUP: Amazon stellt 10 000 Saisonarbeiter ein - Verdi droht mit Streiks

MÜNCHEN/BAD HERSFELD - Der Online-Versender Amazon stellt für das Weihnachtsgeschäft rund 10 000 Saisonarbeitskräfte in seinen neun deutschen Verteilzentren ein. Sie sollen die mehr als 11 000 Festangestellten bei der Bewältigung der zum Jahresende stark ansteigenden Bestellungen unterstützen, teilte die deutsche Tochter des US-Unternehmens am Freitag in München mit.

Bundesbanker Dombret: Banken müssen Kosten senken

MÜNCHEN/FRANKFURT - Deutschlands Banken müssen nach Einschätzung von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret auf die Kostenbremse treten. "In der derzeitigen Niedrigzinsphase wird es für sie zunehmend schwer, ausreichend Erträge zu erwirtschaften, da ihre Geschäftsmodelle oft sehr zinsabhängig sind", sagte Dombret dem Nachrichtenmagazin "Focus".

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/stb

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

AXC0129 2015-09-04/15:20

ISIN: DE000BAY0017, DE0008232125, DE0007100000, US0231351067
© 2015 dpa-AFX
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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