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Volkswagen: Es hat so gut ausgesehen

Bis zum gestrigen Sonntag hat es so gut ausgesehen für Volkswagen (WKN 766403). Die IAA brachte den nötigen Schub, doch nun haben die Wolfsburger einen handfesten Skandal an der Backe, der die Grundfesten der Branche erschüttern kann.

Nachdem die US-Umweltbehörden festgestellt hatten, dass VW an Abgastests manipuliert hat, hat Konzernchef Martin Winterkorn erklärt, die festgestellten Verstöße sehr ernst zu nehmen. Er will den Sachverhalt schnell und transparent vollumfänglich aufklären und hat dazu eine externe Untersuchung beauftragt. Sein Kernsatz: "Volkswagen duldet keine Regel- oder Gesetzesverstöße jedweder Art".

Der Umfang der Manipulationen im Konzern und in der Branche sind noch nicht abzusehen. Anleger strafen jedenfalls die VW-Aktie ganz besonders ab. Vergessen sind die positiven Erfolge der IAA. Auf der letzte Woche gestarteten 66. Auflage der Automesse geht es besonders um Themen wie Vernetzung der Fahrzeuge, selbstfahrende Autos und natürlich um Elektromobilität. An diesem Punkt setzt der Audi E-Tron Quattro Concept an. Mit einer großen Batterie und einer Reichweite von 500 Kilometer soll das 2018 erscheinende Vorzeigemodell den großen Angriff auf den US-Elektrowagenbauer und Pionier der Branche Tesla Motors anführen. Schon wesentlich früher wird Audi mit BMW und Daimler gemeinsam den Nokia-Kartendienst-HERE übernehmen und sich auf diese Weise bei der voranschreitenden Vernetzung des Autos von Technologiekonzernen wie Apple oder Google unabhängiger machen.

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© 2015 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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