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Übernahmekampf von Bwin entschieden - GVC triumphiert

Seit über einem Jahr steht Bwin.party (WKN A0MV75) zum Verkauf und dementsprechend lange hielten sich verschiedene Übernahmegerüchte, nun soll die GVC Holdings (WKN A1CWWN) den Zuschlag erhalten. Laut bbc.com soll GVC für die Übernahme 1,1 Mrd. Pfund zahlen (etwa 1,51 Mrd. Euro), aufgeteilt in Aktienanteile und einen Kaufpreis in bar.

Die Anteilseigner sollen einen Betrag von 25 pence und 0,231 neue GVC Aktien je Bwin-Aktie erhalten, was einem Gesamtbetrag von fast 130 pence pro Aktie entspricht und damit um knapp 15% über dem Kurs zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Deals liegt.

Chart: Guidants

Chart: Guidants

Viele Größen der Glücksspielanbieter im Online-Bereich wie William Hill, Ladbrokes und Playtech zeigten zunächst ihr Interesse an einer Übernahme, aber zuletzt waren nur noch die GVC und 888 Holdings im Rennen, den Branchenprimus im Bereich Sportwetten zu kaufen.

Chart: Guidants

Chart: Guidants

Bereits im Juli dieses Jahres sollte ein Angebot von der 888 Holdings (WKN A0F640) in Höhe von 1,27 Mrd. Euro angenommen werden, aber mehrfach erhöhte Angebote von GVC und finanzielle Bedenken auf Seiten der 888 Holdings, die es nicht als profitabel genug ansah, noch höhere Beträge zu bieten, zwangen Bwin zum Umdenken. Nach monatelangem Wettbieten hat sich mit GamingVC nun anscheinend ein Sieger gefunden.

AngebotLiquidationserlös je Aktie
GVC Holdings1,1 Mrd. Pfund25 pence + 0,231 Anteile an neuen GVC-Aktien
888 Holdings900 Mio. Pfund39,45 pence oder 0,4 Anteile an 888-Aktien

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© 2015 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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